Fujitsu Siemens Pa 3553 im Test: Das Beste aus zwei Welten?

Notebook-Käufer standen bislang vor einem Dilemma: lange Akkulaufzeit oder schnelle Grafik? AMDs neue Puma-Plattform will mit einer Hybrid-Lösung die Vorteile integrierter und diskreter Grafik verbinden. ZDNet testet anhand des Fujitsu Siemens Pa 3553, wie gut das in der Praxis gelingt.

Auch wenn die Leistung der Notebook-Plattformen von Intel und AMD in den letzten Jahren ständig gewachsen ist, die Grafik bleibt eine Achillesferse. Wer sein Gerät möglichst lange abseits der Steckdose betreiben will, muss zu einer wenig performanten Chipsatz-Lösung greifen. Ein diskreter 3D-Chip saugt hingegen den Akku deutlich schneller leer – auch wenn nur unter Windows gearbeitet wird.

AMD verspricht mit seiner Puma-Plattform einen Ausweg in Form einer Hybrid-Grafik: Im Akkubetrieb arbeitet die Chipsatz-Grafik, hängt das gerät an der Steckdose, wird sie durch eine schnellere externe Lösung ergänzt. ZDNet hat getestet, wie das Konzept im Puma-basierten Amilo Pa 3553 von Fujitsu Siemens umgesetzt wird.

Es trägt die Kleider der neuen Consumerserie Amilo 3000, ein überwiegend weißes Chassis mit schwarzen Akzenten an den Seiten. Die neue Optik ist nicht nur ein Fortschritt im Vergleich zu früheren Modellen, sondern kann sich auch im Vergleich zur Konkurrenz sehen lassen.

Überzeugend ist auch die Qualität. Das kantige Amilo wirkt wie aus einem Marmorblock gefräst: Nichts wackelt und knistert – auch nicht bei Druck mit dem Finger. Das gilt für die Tastatur leider nur mit Einschränkungen: Sie gibt beim Tippen in der Mitte ein wenig nach, was ein leicht schwammiges Gefühl hervorruft. Insgesamt aber nur ein kleiner Makel. Das leicht angeraute Mousepad ermöglicht eine präzise Steuerung des Mauszeigers.

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