Bloomberg erklärt Steve Jobs für tot

Nachrichtenportal veröffentlicht versehentlich einen Nachruf auf den Apple-Chef

Bloomberg hat versehentlich einen vorgefertigten Nachruf auf Apple-Chef Steve Jobs veröffentlicht. Inzwischen hat das Nachrichtenportal die Meldung zwar wieder von seiner Website entfernt, das 17 Seiten umfassende Dokument ist aber immer noch im Netz zu finden.

In dem Nachruf finden sich auch einige Anmerkungen für Bloomberg-Mitarbeiter, darunter der Hinweis, dass der Artikel nicht zur Veröffentlichung bestimmt sei. Außerdem enthält die Kurzbiografie noch Platzhalter, unter anderem für Informationen über die Umstände, in denen Jobs ums Leben gekommen sein soll.

Auch Abschnitte für Statements von Freunden und Kollegen sind vorgesehen. Unter anderem sollten Bloomberg-Redakteure nach dem Ableben von Jobs seinen Apple-Mitgründer Steve Wozniak, Palm-Chef Jon Rubinstein, Oracle-CEO Larry Ellison, Microsoft-Gründer Bill Gates und Intel-Boss Paul Otellini anrufen.

Themenseiten: Apple, Business

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2 Kommentare zu Bloomberg erklärt Steve Jobs für tot

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  • Am 28. August 2008 um 20:17 von Fritz

    Falsche Überschrift
    Wie kann man etwas im Präsens schreiben, was Vergangenheit ist und JETZT überhaupt nicht mehr zutrifft?

    Es handelt sich um ein so genanntes historisches Präsens. Wird eigentlich durchgängig von allen Medien in Überschriften verwendet. Beispiel faz.net von heute: „Obama nimmt Mandat an und rechnet mit Bush ab“. Das ist schon einen halben Tag her, trotzdem verwenden die Kollegen Präsens. Viele Grüße, die Redaktion

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