Mobil surfen mit dem Notebook: So lässt sich UMTS nachrüsten

Noch längst kommen nicht alle Notebooks mit UMTS-Funkmodul. Wer unterwegs flott ins Web möchte, kann den Highspeed-Zugang auch nachrüsten. Doch Achtung - nicht jeder USB-Stick ist gleich schnell. ZDNet erläutert alle Optionen.

Wer beruflich viel unterwegs ist, wird kaum auf ein Notebook verzichten wollen. Obwohl Smartphones zahlreiche Funktionen beherrschen, die man auf Reisen benötigt, können sie beim Bedienungskomfort mit ihren Mini-Displays und Tastaturen im Mäuseklavierformat den tragbaren Computern längst nicht das Wasser reichen. Auch laufen längst nicht alle Programme auf Smartphones – man denke nur an CRM, CAD oder auch bloß Tools zu PDF-Generierung.

Die fehlende Zugangsmöglichkeit zum Internet ist jedoch längst kein Argument mehr, unterwegs auf ein Notebook zu verzichten: WLAN gehört schon seit langem zur Standardausstattung und selbst mobile Breitbandübertragung per HSPA (High Speed Packet Access) ist heute schon fast selbstverständlich. 119 verschiedene Modelle mit integriertem 3G-Funkmodul listet die GSM Association, der Zusammenschluss der Mobilfunknetzbetreiber, Mitte August.

Wer ein Notebook besitzt, das keine integrierte Mobilfunkschnittstelle hat, muss trotzdem nicht auf den mobilen Datenfunk verzichten. Mit einem Funkmodul im PC-Card-Format oder per USB-Stick ist die Aufrüstung des Computers ganz einfach. Auch die meisten Smartphones können als Modem fungieren.

Die nachfolgenden Seiten stellen alle drei Möglichkeiten vor. Besonderes Augenmerk gilt den Aufrüst-Angeboten der Mobilfunkanbieter, die zwecks Vergleich in einer ausführlichen Tabelle versammelt sind.

Themenseiten: Mobil, Mobile, Notebook, Telekommunikation, UMTS

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