Brüssel genehmigt Fusion von HP und EDS

EDS-Aktionäre wollen den Verkauf jedoch durch Klagen verhindern

Die EU-Kommission hat dem Kauf des IT-Dienstleisters Electronic Data Systems (EDS) durch Hewlett-Packard zugestimmt. Die Wettbewerbshüter aus Brüssel folgen damit der Einschätzung der US-Kartellbehörden, die ihre Zustimmung bereits Ende Juni erklärt hatten. Derzeit sind aber noch Klagen mehrerer EDS-Aktionäre anhängig, die den Verkauf ihres Unternehmens verhindern oder zumindest einen höheren Kaufpreis erstreiten wollen.

HP hatte Mitte Mai die Übernahme von EDS zu einem Kaufpreis von 25 Dollar pro Aktie beziehungsweise 13,9 Milliarden Dollar angekündigt. Unter der Bezeichnung „EDS – ein HP-Unternehmen“ soll der IT-Dienstleister unter der Führung des bisherigen CEO Ronald A. Rittenmeyer zu einer neuen Geschäftseinheit von HP werden. Mit der Übernahme steigt HP hinter IBM zur Nummer zwei im weltweiten Markt für IT-Services auf.

Themenseiten: Business, Electronic Data Systems, Hewlett-Packard

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