Motorola stellt Foto-Handy mit 5-Megapixel-Kamera vor

Motozine ZN5 kommt mit Kodak-Bildtechnologie, Carl-Zeiss-Optik und WLAN

Gemeinsam mit Partner Kodak hat Motorola das Mobiltelefon Zine ZN5 aus der neuen Foto-Handy-Serie „Motozine“ vorgestellt. Das Handy hat eine Carl-Zeiss-Optik und macht Bilder mit einer Auflösung von bis zu 5 Megapixeln. Zum Datentausch steht dem Nutzer die Software Kodak Easyshare zur Verfügung. Damit kann er Bilder auf die Onlineplattform Kodak-Galerie per GPRS, EDGE oder WLAN übertragen. UMTS unterstützt das Zine ZN5 nicht.

Das Quad-Band-Gerät wiegt 107 Gramm und ist 11,5 mal 5 mal 1,3 Zentimeter groß. Die Vorderseite dominiert das 2,4 Zoll große Display, während auf der Rückseite die mit einem Schiebverschluss geschützte Fotolinse sitzt. Sobald die Abdeckung aufgeschoben wird, wechselt die Kamera in den Aufnahmemodus, und es stehen Autofokus, 4fach-Digitalzoom und Xenon-Blitz bereit.

Zum Sichern der aufgenommen Bilder stehen 350 Megabyte interner Speicher bereit, der über Micro-SD-Karten auf bis zu 4 GByte erweitert werden kann. Weitere Merkmale sind Stereo-Bluetooth, USB, TV-Out, UKW-Radio, HTML-Browser und E-Mail-Unterstützung. Außerdem verpasste Motorola dem Handy eine Crystaltalk-Technologie, die beim Telefonieren die Hintergrundgeräusche unterdrücken soll, und eine Modeshift-Funktion, mit der das Handy nur die für den jeweiligen Modus (Musik-Player, Kamera und so weiter) wichtigen Tasten hinterleuchtet.

Das Zine ZN5 soll ab dem 3. Quartal 2008 in den Handel kommen. Der Preis für das 5-Megapixel-Handy liegt bei etwa 349 Euro.

Motorolas Foto-Handy Motozine ZN5 mit 5-Megapixel-Kamera
Motorolas Foto-Handy Motozine ZN5 bringt eine 5-Megapixel-Kamera mit.

Themenseiten: Motorola, Personal Tech, Telekommunikation

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1 Kommentar zu Motorola stellt Foto-Handy mit 5-Megapixel-Kamera vor

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  • Am 25. Juli 2008 um 18:03 von Der Skeptiker

    Optisches Zoom? Fehlanzeige!
    Da fehlt das optische Zoom, um wirklich einen Ersatz für die Kamera zu sein.

    So ist das alles nur Augenwischerei.

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