Hewlett-Packard löst Unternehmensbereich Spiele-PCs auf

Voodoo-PC wird als Marke für Endkunden weitergeführt

Hewlett-Packard hat den mit der Übernahme von Voodoo-PC entstandenen Unternehmensbereich für Spielecomputer aufgelöst. Ab sofort ist Voodoo eine eigenständige Marke und Teil des Endkundengeschäfts von HP.

Voodoo-Gründer Rahul Sood begrüßte diesen Schritt und teile mit, dass die Integration schon bei der Übernahme seines Unternehmens im September 2006 geplant gewesen sei. „Der Plan wurde jetzt endgültig und schneller umgesetzt, als sich das viele von uns vorgestellt haben“, schreibt Sood in einem Blogeintrag. „Voodoo und Voodoo-basierte Produkte können jetzt das Marketing und die Vertriebskanäle von HP nutzen und werden damit einfacher zu kaufen sein.“ So sollen die neuen Notebooks und Desktops der Produktreihen Envy und Omen auch über Einzelhändler vertrieben werden.

Sood versicherte, dass Voodoo entgegen im Web kursierenden Vermutungen als eigenständige Marke erhalten bleibt. Unklar ist jedoch, was aus Sood selbst wird. Bisher war er als Chief Technology Officer Leiter des Global Gaming Business Unit bei HP, das nun aufgelöst wird. Eine Stellungnahme von HP liegt noch nicht vor.

Themenseiten: Business, Hewlett-Packard

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