Sun und Fujitsu stellen Sparc64-CPU mit vier Kernen vor

65-Nanometer-Prozessor soll 80 Prozent mehr Leistung bei geringerem Energieverbrauch bringen

Sun Microsystems und Fujitsu haben eine neue Generation von Sparc64-Prozessoren vorgestellt. Sun kündigte an, die von Fujitsu entwickelten und produzierten Sparc64-VII-CPUs mit vier Kernen in seinen Servern der Modellreihen M4000, M5000, M8000 und M9000 zu verbauen. Nach Angaben beider Unternehmen liefert der Sparc64 VII 80 Prozent mehr Leistung als sein Vorgänger und verbraucht dabei 44 Prozent weniger Energie.

Die Sparc64-VII-Prozessoren werden im 65-Nanometer-Verfahren gefertigt. Server mit den neuen CPUs sind laut Sun für hochverfügbare, unternehmenskritische Anwendungen konzipiert, etwa große Datenbanken, die Verwaltung von Lagerhäusern oder Enterprise Resource Planning (ERP).

Kunden, die ihre Server aktualisieren wollen, können Sparc64-VI-Prozessoren einfach gegen ihre Nachfolger austauschen. Zur Markteinführung bietet Sun ein Rabattprogramm an, in dessen Rahmen Kunden beim Kauf eines neuen Servers der Sparc-Enterprise-M-Serie einen Nachlass von bis zu 20 Prozent erhalten.

Themenseiten: Fujitsu, Hardware, Prozessoren, SUN

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