Google startet Second-Life-Konkurrenten

Lively ist auch in Social Networks integrierbar

Google hat eine webbasierte virtuelle Welt als Betaversion gelauncht. Das 3D-Projekt namens Lively gilt als Antwort auf Vorreiter Second Life. Googles kostenloser Service lässt die Nutzer virtuelle Räume errichten, die sie mit selbst gestalteten Avataren besuchen können.

Lively lässt sich auch als Applikation in soziale Netzwerke wie MySpace und Facebook integrieren. Der Zugang erfolgt per Browser, und zwar Internet Explorer oder Firefox unter Windows Vista oder XP. Die Google-Welt erfordert auch den Download und die Installation einer Software.

Allerdings lässt sich Lively im Gegensatz zu Second Life nicht programmieren, und es gibt auch kein Geld. Zur Auswahl stehen von Google vorgegebene virtuelle Möbel, Kleidung und Frisuren für die Avatare. In erster Linie will Lively einer verbesserten Kommunikation dienen. Für die Zukunft schließt Google aber keine Art von Erweiterung aus. Die virtuelle Welt soll vorerst ganz ohne Werbung auskommen.

Themenseiten: Google, Telekommunikation

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1 Kommentar zu Google startet Second-Life-Konkurrenten

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  • Am 9. Juli 2008 um 16:06 von fen

    Vorerst ganz ohne Werbung
    Logisch, sonst würden auch viele fern bleiben. So ist es verlockender: kostenlos und ohne Werbung. Vermutlich rauscht die Werbung dann in die virtuelle Welt, so bald sich genug Leute daran gewöhnt haben und es regelmäßig nutzen. Schade allerdings, daß von Seiten Googles scheinbar nur Windows unterstützt wird.

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