Studie: Ein Drittel der Grundschüler besitzt ein Handy

Berufstätige Eltern möchten ihre Kinder stets ereichen können

In Deutschland telefoniert rund jeder dritte Grundschüler im Alter zwischen acht und neun Jahren regelmäßig mit dem Handy. Bei den Zehn- bis Elfjährigen sind es bereits über zwei Drittel, was einem Zuwachs von 46 Prozent gegenüber 2007 entspricht. Das belegt eine Studie des Marktforschungsunternehmens Iconkids & Youth.

„In Deutschland werden auch die Jüngeren in den kommenden Jahren zunehmend selbst ein Handy besitzen“, zitiert das Nachrichtenmagazin „Focus“ Ingo Barlovic, Marktforscher bei Iconkids & Youth. „Wenn beide Elternteile berufstätig sind und ihre Kinder Ganztagsschulen besuchen, steigt bei den Eltern der Wunsch, ihren Nachwuchs stets erreichen zu können.“ In England, wo dies der Fall sei, nutzten Grundschüler fast doppelt so häufig ein Mobiltelefon.

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