Intel nimmt Produktion in China nach Erdbeben wieder auf

Mitarbeiter und Bestände der Chipfabrik in Chengdu nicht zu Schaden gekommen

Intel hat die Fertigung von CPUs und Chipsätzen in seiner Testfabrik im chinesischen Chengdu wieder aufgenommen. Nach Angaben des Herstellers sind bei dem Erdbeben in der vergangenen Woche, dessen Epizentrum nur rund 95 Kilometer von Chengdu entfernt lag, keine Mitarbeiter des Unternehmens verletzt worden.

„Wir untersuchen derzeit die Betriebseinrichtung und die laufenden Arbeiten, um Fehler in der Produktion auszuschließen“, erklärte Intel-Sprecher Chuck Mulloy. Die Überprüfung der Statik des Gebäudes habe keine Mängel gezeigt, weswegen die Produktion fortgesetzt werde.

Mulloy dementierte zudem einen Bericht, wonach die Preise der in Chengdu gefertigten Chipsätze G31, G33 und 945GC durch den Produktionsausfall steigen werden: „Wir haben festgestellt, dass das Inventar in Chengdu nicht beschädigt wurde. Die laufende Produktion wird an unsere Kunden ausgeliefert.“

Themenseiten: Hardware, Intel, Prozessoren

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