Verdiem aktualisiert Energiesparsoftware Surveyor

Einsparpotential liegt bei rund 60 Dollar pro PC und Jahr

Verdiem hat seine Energiesparsoftware Surveyor für Computernetzwerke auf die Version 5.0 aktualisiert. Neben einer Energieverwaltung mit anpassbaren Profilen bietet die neue Version eine Fernwartungsfunktion, mit der sich der Energieverbrauch entfernter Computer über das Internet steuern lässt. Zusätzlich werden alle Energiesparmodi von Windows Vista unterstützt, ebenso wie die vPro-Technologie von Intel, um auf ausgeschaltete PCs zugreifen zu können.

Um die im Unternehmen eingesparte Energie zu messen, sammelt die Software die Verbrauchsdaten aller Rechner in einem Netzwerk. „Umweltbewusste Unternehmen stellen fest, dass sie über die Reduzierung von Kosten und Steigerung der Effektivität auch umweltpolitische Ziele erreichen können“, sagte Christopher Andrews, leitender Analyst bei Forrester Research. Nach Auskunft von Verdiem kann Surveyor dabei helfen, bis zu 60 Prozent des Energieverbrauchs eines Computers zu senken. Den durchschnittlichen Jahresenergiebedarf eines PCs beziffert das US-Energieministerium auf rund 588 Kilowattstunden. Für ein Unternehmen mit 10.000 PCs soll sich daraus eine Einsparung von 2 Millionen Kilowattstunden oder 600.000 Dollar jährlich ergeben.

Derzeit nutzen rund 200 Kunden die Surveyor-Software. Im letzten Jahr soll die Software dazu beigetragen haben, 38.000 Tonnen CO2 einzusparen, was dem jährlichen Ausstoß von rund 8200 Kraftfahrzeugen entspricht.

Themenseiten: Business, Green-IT, verdiem

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1 Kommentar zu Verdiem aktualisiert Energiesparsoftware Surveyor

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  • Am 15. Mai 2008 um 8:06 von Der Skeptiker

    Schlimme Journalisten
    Schlimm, wenn Journalisten über Dinge schreiben, die sie nicht verstehen.

    Zitat:“Den durchschnittlichen Jahresenergiebedarf eines PCs beziffert das US-Energieministerium auf rund 588 Kilowatt“

    Natürlich muss es Kilowattstunden (kWh) heißen. Weiter unten wird dann wieder richtig abgeschrieben.

    Wenn der Redakteur diesen Unterschied nicht wirklich kennt, dann begibt er sich damit ins umweltpolitische Abseits.

    Kleiner Tipp: Lesen Sie sich einmal bei Wikipedia den Unterschied zwischen Arbeit und Leistung (jeweils physikalisch) durch. Dann wird das mit dem Grünsein auch bei Ihnen besser.

    Danke für den Hinweis, die fehlenden -„stunden“ wurden ergänzt. Die ahnungslose Redaktion

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