Microsoft stellt Synchronisierungsdienst Live Mesh vor

Erster Betatest mit 10.000 Nutzern hat bereits begonnen

Microsoft hat erstmals Details zu Live Mesh genannt, einem Dienst zum Synchronisieren und Verteilen von Dateien auf unterschiedliche Geräte und Computer. Derzeit stehe Live Mesh etwa 10.000 registrierten Betatestern zur Verfügung, erklärte das Unternehmen.

Die Tester können über das Internet auf Ordner und Dateien anderer Computer zugreifen, die Microsoft als Cloud bezeichnet. Innerhalb der Cloud ermöglicht Live Mesh auch den Aufbau einer Remote-Desktop-Verbindung.

Während des Betatests ist die Nutzung von Live Mesh kostenlos. Der Test beinhaltet 5 GByte Onlinespeicher und Peer-to-Peer-Datenverkehr. Über den Preis einer zukünftigen kommerziellen Nutzung hat Microsoft bisher keine Angaben gemacht.

Für die im Herbst stattfindende Professional-Developers-Konferenz kündigte Microsoft eine Ausweitung des Betatests an. Außerdem soll Live Mesh mit einer kommenden Betaversion auch Apple-Computer und tragbare Geräte mit Windows Mobile unterstützen. Zudem wird der Dienst den Austausch von lokal erstellten Daten mit anderen Nutzern innerhalb der Cloud ermöglichen und eine Plattform bieten, um Online-Anwendungen auch offline einzusetzen.

Themenseiten: Microsoft, Telekommunikation

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