HPs edler Billig-PC: Mini-Note 2133 im Test

Kompakte Billig-Notebooks erfreuen sich bei Anwendern großer Beliebtheit. Mit dem 2133 Mini-Note hat Hewlett-Packard seine Interpretation des Konzepts vorgelegt. ZDNet hat es getestet.

Asus‘ Eee PC und der Intel Classmate PC erfreuen sich großen Interesses: Sie kosten wenig, sind kompakt und verbrauchen wenig Strom. Viele Anwender wünschen sich aber ein Gerät, das ein wenig mehr bietet und edler aussieht als diese Lowend-Notebooks. Mit dem Mini-Note 2133 hat Hewlett-Packard jetzt in den USA ein solches Notebook eingeführt.

Das Modell bringt ein Gehäuse aus einer Magnesium-Legierung und ein 8,9-Zoll-Display mit. Die Einstiegsvariante mit Linux und 4-GByte-SSD ist für 499 Dollar zu haben, eine Version mit XP für 599 Dollar. Das getestete Highend-Modell bietet für 749 Dollar Bluetooth, Webcam, eine 120-GByte-Festplatte und 2 GByte RAM. Bislang ist der 2133 nur in den USA und in Großbritannien erhältlich. Über eine Markteinführung in Deutschland dürfte in Kürze entscheiden werden.

Eines der der besten Merkmale des 2133 ist seine Tastatur, die aufgrund der vollständigen Nutzung der Fläche Tasten in voller Größe bietet. Die Geschwindigkeit des Via-C7-M-Prozessor kann dagegen weniger überzeugen. Für das Surfen im Internet und Officeanwendungen ist das Gerät aber schnell genug.

Aufgrund der vor wenigen Wochen gewonnenen Eindrücke des 2133 war ein deutlich höherer Preis zu erwarten. Im Vergleich zu anderen Notebooks dieser Preiskategorie sieht das Gerät hochwertiger aus – nicht zuletzt aufgrund des Deckels in gebürstetem Aluminium und einem Chassis aus eine Mangnesium-Legierung.

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