Windows im Abseits: Zehn Dinge, die ein Mac besser kann

Marktforscher sagen Apple-Rechnern eine rosige Zukunft voraus, und das zu Recht: Sie sehen gut aus, sind leistungsstark und mittlerweile auch bezahlbar. ZDNet nennt zehn gute Gründe, die für den Macintosh und gegen den PC sprechen.

1. Macintosh-Rechner haben ein durchdachtes Design

Es gab Zeiten, da wurde der Mac ausschließlich auf seine äußeren Werte reduziert, und das mit gutem Grund: Bei Apple steht von jeher ein durchdachtes Design im Vordergrund. Trotzdem kommt die Funktionalität nicht zu kurz. So wird bei jeder Neuentwicklung auch auf das kleinste Detail geachtet, damit am Ende ein möglichst perfektes Produkt herauskommt.

Beispiel 1: Macbook Air. Es ist angeblich das dünnste Notebook der Welt, das aber kaum Schnittstellen und kein eingebautes DVD-Laufwerk bietet. Auch ist es nicht ganz billig. Trotzdem will es jeder haben, weil Design und Funktionalität einfach sehr gut zusammenpassen.

Beispiel 2: Imac. Zweifellos ist der Imac einer der schönsten Desktop-Rechner. Das leistungsstarke Designer-Schmuckstück eignet sich als repräsentatives Gerät im Empfangsbereich von Firmen genauso gut wie im Büro oder als Medienzentrale im Wohnzimmer.

2. Hard- und Software passen perfekt zusammen

Echte Mac-Fans schätzen die überschaubare Auswahl an Hardware, mit der sich der neue Mac ausstatten lässt. Der Prozessor kommt immer von Intel, die Grafikkarten von Nvidia oder ATI, die Festplatten liefern Western Digital, Seagate oder Samsung, und der Speicher stammt ebenfalls von einem Markenhersteller. Alle Komponenten sind klar vorgegeben, alles passt perfekt zusammen und Probleme gibt es allenfalls, wenn der Anwender exotischen Speicher oder Ähnliches einbaut.

Daher klappt auch das Zusammenspiel von Hard- und Software meist völlig problemlos: Die Programme der Ilife-Suite wissen stets, auf welche Medien sie zugreifen, bearbeiten und brennen können. Die Grafikausgabe ist ebenfalls erprobt und wird von appleeigenen Techniken wie Core Image und Quartz unterstützt. Aber auch Neuentwicklungen wie Time Capsule oder das Iphone stellen eine perfekte Symbiose dar: Das Betriebssystem wird den Erfordernissen angepasst, und Multimediatools wie Ilife unterstützen neue Geräte optimal und sorgen für eine große Zufriedenheit, weil der Nutzer multimediale Inhalte sehr einfach bearbeiten und organisieren kann.

Themenseiten: Apple, Betriebssystem, Mac

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47 Kommentare zu Windows im Abseits: Zehn Dinge, die ein Mac besser kann

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  • Am 12. April 2008 um 12:54 von -

    Im großen und ganzen nicht falsch, aber…
    Sehr schwarz-weiß-malender Artikel. So einfach, wie es hier steht, ist es tatsächlich mit dem apple nicht.

  • Am 12. April 2008 um 14:19 von -

    Liest sich ja wie auf der Apple Homepage…
    Selten einen unseriöseren Artikel gelesen, wenn ich frische Apple Propaganda will, lese ich gleich auf http://www.apple.de

  • Am 12. April 2008 um 14:31 von AljechinsKater

    Mac: Proprietär, schick und teuer
    Wer sich z.B. einen vernünftigen Dell-Rechner zusammenbauen lässt,lebt seit jeher problemfrei, aber billiger und hinsichtlich Hardware- und Softwareerweiterung flexibler.
    In der In-sich-Geschlossenheit der Mac-Welt liegt technische Stärke und kommerzielle Abzockerei. Wer sich mal über geforderte 800 Euro für Speichererweiterungen auf 4 GB oder einen Neupreis von ca. > 900 Euro für das I-Phone totgelacht hat, weiss was ich meine: die Mac-Welt ist proprietär wie MS in schick und teuer.
    Auf Entwicklerebene habe ich noch nie ein Apple-Plus festgestellt. Neuestes Beispiel: im Gegensatz zu Android und Symbian ist das Iphone-SDK natürlich wieder teuer..

    • Am 13. Juli 2013 um 11:17 von GurkenJohn

      Jap vor allem einen Dell Rechner

  • Am 12. April 2008 um 16:40 von mac4ever

    Gähn…schon so oft gelesen: Mondpreise….
    …für Speicher muß man nicht bezahlen: Das ist nur etwas für Gutbetuchte, die "alles" von Apple haben wollen – und da sind ja bekanntlich PC-Druckerhersteller mit ihren Tinten auch sehr einnehmend. Es gibt genügend Alternativen. Nicht nur Händler rüsten für 20 oder 40 oder 70€ auf, bei dsp-memory z.B. gibt es preiswerte Speichermodule für alle Macs.

  • Am 12. April 2008 um 17:27 von erdgeist

    Von welchem System aus wurde hier geschrieben?
    Ich bin selbst seit einem Jahr Apple-Benutzer und habe nicht vor, noch einmal auf Windows zurückzuwechseln, weil ich mich in die Unkompliziertheit und Benutzerfreundlichkeit des Systems verliebt habe. Allerdings ist mir der Artikel zu einseitig aufgebaut. Apple = gut; Windows = schlecht. So einfach ist es nur im Internet.

  • Am 12. April 2008 um 19:41 von Don Op

    Beweihräucherung von Mac
    Trotz des tollen Designs und ach so toller Funktionalität eines Macs, sind auch Probleme mit Macintosh-Rechnern auf der Tagesordnung, die ganz locker verschwiegen werden.
    Plötzlich ist ein NAS-Laufwerk nicht mehr am Start, oder aufgrund irgendwelcher Updates laufen bestimmte Spiele nicht mehr vernünftig usw. Da heißt es dann aber unter den Mac-Usern, tja, dann macht wohl der Anwender was falsch. Niemals nicht würde es ein Mac-User auch nur in Erwägung ziehen, dass auch bei Apple mal was schlecht programmiert wurde.
    Alles regt sich über die Monopolstellung von Microsoft auf; doch was macht Apple eigentlich?
    Nichts anderes, und noch viel intensiver.
    Außerdem was die Skallierbarkeit bei den Betriebssystemen anbelangt, so kann man beispielsweise einen Windows-Rechner wie einen Mac aussehen lassen, oder andere Themen laden wenn man das "alte" Design mal satt hat.
    Da sollte man mal einen Mac-User mit konfrontieren. Dem sein Finder bleibt immer grau, und das wars.

  • Am 12. April 2008 um 20:17 von Tom

    Der Schreiber ist Mac-Fan?
    Anders lässt sich dieser einseitige Artikel nicht erklären…

    Besonders Punkt 5.
    Wer schon einmal Windows-PCs vernetzen wollte, blickt vermutlich auf Stunden der Verzweiflung und Frustration zurück.

    Ich kenne PCs – Windows/Linux und Mac, sicher funktioniert es bei allem etwas anders, aber wirklich auch schlechter?
    Wo bitte ist es ein "Problem" WindowsPCs zu vernetzten? Wir schreiben das Jahr 2008 und nutzen WindowsXP oder Vista, zu Win95 Zeiten sah das ganze sicher noch etwas anders aus …

    Also, das nächste mal bitte etwas Objektiver und sachlicher!

    • Am 13. April 2008 um 23:38 von Christoph

      AW: Der Schreiber ist Mac-Fan?
      Ich fand die Aussage sehr amüsant, dass ein Mac den anderen sofort sieht, wenn sie im gleichen Subnet sind.

      1. Dieses Verhalten ist bei allen Systemen so, hat mit TCPIP zu tun und nix mit einem Mac.
      2. Und wie stellt man dieses Scheiß Subnet bei einem Mac ein, wenn keine Router sprich DHCP Server da ist?

      • Am 14. April 2008 um 2:33 von aerga

        AW: AW: Der Schreiber ist Mac-Fan?
        die handeln dann ihre ips/subnetze über bonjour aus. wird per broadcast ans ganze netz gesendet. is wirklich viel einfacher.

        p.s: bin windows-spezi

  • Am 13. April 2008 um 15:11 von agga

    ? objektiver vergleich ?
    Also ich bin definitiv kein windows fan – aber genauso wenig apple-addicted. dieser artikel scheint mir aber schon seeehr subjektiv von einem der vielen apple-süchtigen gechrieben worden zu sein. Ich denke, man sollte als seriöses online-portal wert auf objektivität legen, oder wird hier jemand vom apple gesponsort?

  • Am 13. April 2008 um 15:11 von agga

    ? objektiver vergleich ?
    Also ich bin definitiv kein windows fan – aber genauso wenig apple-addicted. dieser artikel scheint mir aber schon seeehr subjektiv von einem der vielen apple-süchtigen gechrieben worden zu sein. Ich denke, man sollte als seriöses online-portal wert auf objektivität legen, oder wird hier jemand vom apple gesponsort?

  • Am 13. April 2008 um 19:34 von antagonist

    wieviel hat apple für den artikel gezahlt?
    mich würde mal interessieren wieviel apple für den artikel im vorfeld locker gemacht hat. sowas einseitiges und verzerrendes ist mir schon lange nicht mehr untergekommen

  • Am 14. April 2008 um 9:46 von BookER

    Objektivität gleich O
    Tja, selbst als Macuser muß ich feststellen, dass dieser Artikel alles andere als Objektiv ist.
    1. Durchdachtes Design:
    Das Air zu nenen ist doch ein Hohn. Nur 1x USB, welcher nicht einmal von allesn USB Sticks benutzt werden kann, da das Design das nicht zulässt. Function follows form. Und die Aussage: "Trozdem will es…" Na, Verkaufszahlen wurden keine Veröffentlicht UND: Das Lenovo X300 scheint um einiges besser zu laufen.
    Nun ja, der Artikel lässt nur einen Schluss zu: ZDnet gehört zu den vielen Medienunternehmen, welche von Jobs gekauft und beeinflusst werden.

  • Am 14. April 2008 um 9:54 von BookER

    Was Apple auch besser kann
    Weitere Dinge die Apple besser kann:
    -veraltete Technik verwenden: Siehe Laufwerke
    -wenig Auswahl bieten
    -teure Preise
    -Journalisten beeinflussen (siehe iPhone inkl gratis 2 Jahresvertrag, welche an Promis und an zahlreiche Journalisten abgegeben wurde.)
    -mittelmässiger Service bieten (recht lange Reparaturwartezeiten, Telephonservice wenig kompetent)
    -dem User hörigkeit abverlangen. Siehe ipods & itunes. Wechsel auf ein anderes nicht apple Gerät kaum möglich, da sämtliche gekauften Songs unbrauchbar werden
    -gewaltige Marketingmaschinerie. (Das Air ist das meistbeworbene Notebook EVER) Selbst Journalisten fallen drauf rein (siehe ZDNET)

    • Am 23. Oktober 2009 um 19:05 von Tim

      AW: Was Apple auch besser kann
      Veraltete Techniken? Wenn du wissen willst was Windows in ein paar Jahren drauf hat, kauf dir heute ein Mac!

      Wenig Auswahl, inwiefern? Apple ist funktioniert einfach, natürlich muss man Kompromisse eingehen, aber es funktioniert einfach!

      Qualität hat seinen Preis.

      Würde Microsoft in Apples Situation genau so tun.

      Mittelmäßiger Service ist ja mal der größte Schwachsinn! Ich arbeite bei Euronics und weiss daher das man Windows Standard Notebooks bei jeder Kleinigkeit einschicken muss und Apple Computer zu Apple authorisierte Händler bringen kann, die dann das Gerät in 2 Tagen kostenlos reparieren!

      Kauf dir einfach mal Apple und du wirst nichts anderes mehr wollen. Vor einem halben Jahr war ich genauso wie du/ihr. Kaum hatte ich das iPhone, kam auch sofort das MacBook Pro dazu. Es ist einfach eine neue Welt, eine einfache, stressfreie Welt!

      Zugegeben, dieser Beitrag ist wirklich ein wenig Mac-spezialisiert, aber anders kann man nicht anregen, da es nunmal besser ist!

      mfg

  • Am 14. April 2008 um 11:56 von None

    Jojo – Apple
    Moin moin,

    ich hoffe ZDNET bringt demnächst einen 10 Gründe Windows zu benutzen Artikel oder 10 Gründe gegen einen Mac i. S. v. Pro und Contra. Dann wäre es wieder ausgeglichen.

    Ansonsten ein sehr subjekter Artikel !

    MS-W ist halt der Standard. Da kann auch Apple nicht dran vorbei. Und das es auch Schwächen gibt, sollte klar sein.

    Ich erinnere mich mal einen Mac an ein LAN mit MS-Domäne angeschlossen zu haben. Die Druckerinstallation war grausam.

    Gruß,

    None

  • Am 15. April 2008 um 11:37 von Tom

    ewige diskusion
    ich bin der meinung dass dieser Artikel sehr subjektiv geschrieben wurde. Apple Computer sind sehr schöne, gut funktionierende Geräte aber auch Win-PC’s sind nichtmehr so schlecht wie früher. Win-XP ist meiner meinung ziemlich ausgereift. Ich benutze freiwillig beide Systeme sitz aber lieber vor dem Mac. Ich würde aber nicht behaupten dass Windows schlecht ist.
    Und diese Diskusionen ob besser oder schlechter sind sowiso überflüssig da die Meinungen so festgefahren sind.
    Soll doch jeder das benutzen was er will.

  • Am 15. April 2008 um 11:41 von essmx

    OSX gegen Win95?
    So wie sich dieser Artikel liest wurden hier Äpfel und Birnen verglichen.
    Sicherlich hat Apple mit OSX und den dazugehörigen Rechnern eine funktionierende Symbiose geschaffen, aber wie der Autor auch schreibt ist man dabei immer in der Auswahl der Hardware Komponenten eingeschränkt. MS versucht mit seinem BS eine weitaus größere Hardwareanbindung zu schaffen, was dann und wann auch mal in Bluescreen´s endet. Dieses ist dann aber zu fast 100% den Hardwaretreibern zuzuschreiben die dann häufig auch nicht MS Zertifiziert sind.
    Und was einige der anderen Punkte angeht sollte man schon die aktuellen BS vergleichen. Sprich Vista SP1 und Leopard. Dann stellt man fest das viele der angebrachten Argumente reine Polemik sind und vielleicht zu Zeiten eines Win98 noch gerechtfertigt wahren. Ich selber bin ein sogenannter „early adaptor“ und habe Vista seit dem Erstverkaufstag auf meinem selber erstellten System (AMD X2) installiert. Erst noch parallel zu XP und openSUSE. Im laufe der Zeit habe ich aber immer mehr meiner Arbeiten auf Vista erledigt. Sogar Spiele werde jetzt auf dem Vista Betriebssystem installiert und auch gespielt.
    Ich bin mit Sicherheit kein MS Fanboy und mein nächstes Notebook wird wohl auch ein Mac sein, doch etwas mehr Objektivität hätte ich mir hier schon gewünscht. Nur leider währe es dann wohl kein veröffentlichbarer Artikel geworden, denn wer liest schon gerne das man mit allen Betriebssystemen (Linux, OSX und Vista) fast alles gleich und gut erledigen kann.

    mfg

    essmx

  • Am 16. April 2008 um 12:17 von blondyonly

    da fehlt was
    … mit freundlichen grüßen ihr apfelhändler!

    sehr viel einseitiger kann man kaum schreiben. nicht daß ich M$ besonders gern hab, aber der beitrag ist der klassische vergleich von äpfeln mit birnen oder besser äpfeln mit fischen.

  • Am 16. April 2008 um 13:30 von Peter Dimer

    Mac und Windows
    Leute, ich glaube einige hier haben immer noch nichts begriffen. Habt ihr euch schonmal überlegt, warum es Mac Süchtige gibt und keine Win Süchtigen ? Warum gerade Menschen, die wirklich kreativ,gebildet oder bei weitem nicht dumm sind, Macs benutzen.Ein treffender Satz von David Poque lautet "…entweder sind sie unglaublich intelligent, oder sie hatten einfach nur Glück:" Das beschreibt am besten die Besitzer enes Macs.Und man kann sagen, was man will: Niemand der wirklich ernsthaft über längere Zeit mt einem Mac gearbeitet hat,wird freiwillig wieder einen PC anfassen, es sei denn er wird dazu gezwungen.(oder er ist ein Idiot) Tut mir leid, dass so in aller Deutlichkeit sagen zu müssen!Zu einem Mac enwickelt sich eine ganz andere Beziehung, als zu irgendeinem anderen Gerät. Das kann niemand verstehen, der es nicht selbst kennengelernt hat. Daher schenkt euch doch einfach diese polemischen Sprüche und erkent einfach mal an,dass es auch im tristen Compteralltag sowas wie "Liebe" gibt. Ist einfach so! Die Dinger sind einfach gut,ohne wenn und aber.Man lernt einen Mac einfach lieben,man braucht ihn nur anzuschauen oder mit ihm zu arbeiten und selbst wenn er mal eine Schwäche haben sollte, die ich kaum ausmachen kann, würde man sie verzeihen.Das ist der Grund, warum Apple so erfolgreich ist. Sie schaffen es einem Stück Plasik und Metall eine Aura zu verschaffen, die Emotionen weckt. Aber das werdet ihr nie verstehen, wenn ihr es nicht selbst erlebt ab. Schade für euch… (:(

    • Am 18. April 2008 um 12:45 von ESSMX

      AW: Mac und Windows
      Also irgendwie bin ich ganz froh keine Liebesbeziehung zu meinem Computer zu unterhalten. Für meine Frau verbringe ich jetzt schon zu viel Zeit mit dem Ding ;-)
      Ich will in erster Linie eine Aufgabe oder ein Problem bewältigen und das kann ich mit Windows genauso wie auch mit Linux oder dem Mac. Natürlich hat jedes System seine vor- und nachteile nur sollte man dabei niemals die Objektivität verlieren.

      ESSMX

      • Am 23. Oktober 2009 um 19:08 von Tim

        AW: AW: Mac und Windows
        Der UNTERSCHIED liegt nur darin, wenn man bei Windows ein Problem lösen will, trifft man auf min. 10 weitere.. Beim Mac nicht.

    • Am 20. April 2015 um 17:58 von NoCloudNotrashwareallaSamsunguMicrosoft

      ..Den Workflow udn die Zuverlässigkeit nicht vergessen – deshalb ist man ja mit der zeit so geil drauf…
      Mit Windows habe ich zutun – wenn Freunde bekannte kommen mit dem Wehwehchenreiter …eben die , die es noch nicht verstanden haben …
      Und alle 1-2 Jahre neue Hardware für Teuer Geld reinpumpen .
      Einfach eine Milchmädchenrechnung mit Windows ist billger.Gut billiger ja aber nicht preiswerter !

  • Am 17. April 2008 um 7:30 von Neutral

    Viel Bödsinn
    In dem Artikel stehen viele Wahrheiten, aber auch viel Blödsinn. Angefangen bei der Sicherheit durch Useraccounts (wenn ich als Root auf einem Unix arbeite kann ich mir auch Viren einfangen -> Eingeschränkter Benutzer unter Windows, fertig), über Treiber für USB Sticks etc. Es soll welche gegeben haben….Es soll auch mal Zauberei gegeben haben. Ich habe in den Jahren meiner Systemadministration noch nie einen Treiber für einen Massenspeicher gebraucht. Und die geringe Hardwarevielfalt kann man auch negativ sehen. Die alte Diskussion eben, aber von einem IT-Portal sollte sie sachlicher und nicht emotional geführt werden

  • Am 17. April 2008 um 15:41 von alex

    i love you
    ich hab einen imac…und das jemand, der mit seinem imac professionell arbeitet, diesen liebt hab ich noch nie gehört. allenfalls ist man froh, das er läuft…läuft und läuft und damit erfüllt er seinen sinn, allenfalls spricht noch das design die sinne an, doch ein liebesvrhältnis zu seinem computer zu entwickeln sollte einem doch zu denken geben… parallel arbeite ich auch mit einem windows-vista und das funktioniert auch sehr gut… ich hab diesen dogmatismus bez. MAC sowieso nie verstanden… das ganze lässt sich vielleicht nur dadurch erklären, dass manche mac-nutzer sowas wie einen fetish brauchen und sich nun ausgerechnet einen computer einer bestimmten marke ausgesucht haben… da kann man nur den kopf schütteln oder sich den bauch vor lachen halten… schönen tag noch :-)

  • Am 18. April 2008 um 1:38 von FG

    Unverholenes Apple-Marketing?
    Als großer Fan von MACs freue ich mich natürlich immer, wenn Windows ein wenig "abgewatscht" wird. Aber dieser Artikel liest sich, als stamme er aus der Apple-Marketing-Abteilung. Unvoreingenommen wäre dieser Artikel für mich ein Grund, KEINEN Mac zu kaufen.
    Hinzu kommt die Inkonsistenz innerhalb des eigenen Artikels: Wenn alle Komponenten so toll sind, warum brauche ich dann all die gratis Tools zur Systempflege "falls die Festplatte mal zickt"?
    Bitte ein wenig mehr Objektivität und weniger Polemik!
    FG.

  • Am 18. April 2008 um 11:19 von hubert

    Und der Pinguin?
    Das im Vergleich Mac oder Win der Apfel Bedienungsfreundlicher und stabiler läuft war schon zur DOSenzeit so.
    Das Apple Designpreise einheimst auch!
    Was fehlte war der 3, im Bunde der Pinguin, oder besser Linux.

  • Am 18. April 2008 um 21:17 von Sascha Lingg-Zachmann

    Dieser Artikel entbehrt jeglicher Grundlage!
    Wir betreiben in unserem Firmennetzwerk rund 125 Macs, 120 Windows-Clients, 60 Windows-Server, 40 Linux-Server und 2 Mac-Server.

    Aus dieser Erfahrung heraus lässt ganz klar sagen, dass der Mac nicht alles besser kann als ein Windows-Rechner – im Gegenteil.

    In Vielen Punkten ist er sogar deutlich schlechter!!!

    1.) HW: beim MacPro muss bei einem defekten Netzteil Mainboard und
    sogar die CPU ausgebaut werden.

    2.) Dieser Punkt trifft nur für Programme von Apple zu. Dritthersteller Software läuft zum Teil deutlich schlechter als unter Windows.

    3.) Stellt wie Sie richtig schreiben derzeit kaum ein Problem dar.

    4.) OSX und robust? Ich kenne kein aktuelles Betriebssystem, dass sich durch Endanwender so schnell verkonfigurieren lässt, als OSX. Ruckzuck können Systemordner gelöscht werden, Standardschriften können gelöscht werden und Zugriffsrechte sind oft zerschossen und schon fährt der Rechner nicht mehr hoch. Auch Bluescreens sehen wir am Mac öfter als auf Windows XP Rechnern.

    5.) In einer reinen Mac-Umgebung mag die Vernetzung wohl einfach sein. In einer heterogenen und großen Umgebung ist es jedoch eine Katastrophe.
    Oft treten Probleme auf, wenn Daten per AFP, SMB oder NFS auf Volumes gespeichert werden (kaputte Dateiressourcen, etc.)
    System Management gibt es nur im Ansatz, so dass jeder Mac-Admin immer mehr Turnschuhadministration machen muss als ein Windows-Admin.

    6.) Der Spaß-Faktor ist imo ein sehr subjektiver Bewertungsmaßstab.

    7.) Sie nennen es einen Vorteil, ich nenne es einen Nachteil: Linzenmanagement wird dadurch für jeden Admin zum Albtraum. Adobe CS2 ein typisches Gegenbeispiel. Es hat keinen De-Installer uns lässt sich manuell fast nicht entfernen. Die Behauptung es gäbe keinen verstecken Systemordner oder Dateien ist falsch.

    8.) Wie sie zu dieser Aussage kommen ist mir ein völliges Rätsel! Für externe HDDs und Webcams sind sehr wohl Treiber notwendig.

    9.) Hier stimme ich Ihnen zu, dass die Implementierung am Mac besser ist, als unter Windows.

    10.) Dieser Punkt ist viel zu undifferenziert dargestellt, da die Apple Windows-Treiber noch keine ausreichende Qualität haben. Haben Sie schon mal versucht an einem MacBook Pro mit BootCamp und Windows eine UMTS-Karte sauber zum laufen zu bringen? Das macht keinen Spaß…

    Ihr Artikel ist in dieser Form nicht professionell und objektiv genug, um auf einem IT-Portal veröffentlicht zu werden!

    • Am 20. April 2015 um 17:54 von NoCloudNotrashwareallaSamsunguMicrosoft

      -Ja warum macht Ihr den denn auch kaputt?-Software läuft schlechter – Ein Witz- besser..
      Und als Server besser -sowieso.
      Ihr wollt Euch wohl nicht von Eueren Administratoren-Stellen lösen .
      Deshalb hängt Ihr an Windows.
      Und natürlich gibt es Probleme unter OSX.Probleme ist aber nicht das richtige Wort.Wirkliche Probleme mit Problemen haben eher die Windowsuser..und gut so..
      Bleibt bloss auf Euer Seite..solange Windows noch im Gespräch ist ..lol
      Mir kommt der bullshit nicht mehr ins Haus.Zu Teuer, zuviel Stress – eigentlich Elektronikschrott von ersten Tag an.
      Die einzigen die ein wenig länger aushalten Dell Rechner – letztendlich bleibt aber das Problem Windows..

      Manche mögen Opel : Die bringen einen auch ans Ziel – irgendwann

      lol

  • Am 24. April 2008 um 12:25 von Johannes

    Naja
    von ZDNet hätte ich jetzt schon ein bißchen mehr erwartet als dummes DAU-Blabla

  • Am 5. Mai 2008 um 16:10 von Udo Peters

    Mac vs. Windows
    Sicherlich gibts es Argumente die für einen Mac sprechen, (außer dem Design fällt mir gerade keiner ein). Aber das eine kleine Auswahl an Software ein Vorteil sein soll, glaubt außer dem Autor wohl niemand. Wenn jemand ernsthaft mir einem Computer arbeiten will muss es wohl oder über ein Windows Rechner werden.

  • Am 7. Mai 2008 um 7:20 von Manuel

    MAC vs. Windows
    Ich lese sehr gerne ZD-Net, aber so ein unprofessionellen Artikel habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Hier schreibt ein MAC-Fan der von der Windowswelt keine Ahnung hat.

  • Am 20. Mai 2008 um 18:34 von Ramazan

    Ich habe Windows und MAC
    Ich finde eueren Beitrag ganz schön hart.
    Vor allem. Den Mist, was Bill Gates früher
    getan hat, User an Windows zu binden. Das kreiden die jetzt Steve Jobs an. Ich besitze seit Januar 2007 einen MAC 24".
    Ich habe noch nie zuvor auf einem PC solche Bildqualität gesehen. Oder für schweinegeld.Leider musste ich "Bootcamp" installieren damit ich die damlichen Windows Programme, die ich gekauft habe noch weiternutzen.
    Für mich war dann alles KLAR: Ich kaufe mir nie wieder einen PC. Meinen MAC hört man nicht. Sieht toll aus und Rechnet mal einen PC mit 24"(vernünftige Bildquali)aus. Alles ist gleich. Ich denke in 2-3 Jahren wird die Vorherrschaft von Microsoft egalisiert. Das kann nur gut sein für uns USER. Vor allem durch die gleiche Hardware, wird in Zukunft viel mehr Programme für MAC geben. Dann zählt nur noch der Design. Das war Ziel von Steve Jobs. Ich sehe es als nutzer und was OS angeht bin ich der Meinung, dass es nach Anwendungsgebiete geht. MAC benutze ich wegen Grafikdesign. Windows wegen Spiele und jede menge Programme. Linux für Server / Firewall etc.
    Der Redakteur hat den Beitrag sehr einseitig geschrieben. Da könnte man das Gefühl bekommen, er wurde mit Hardware belohnt ;-) war´n Scherz….

  • Am 22. Dezember 2008 um 0:47 von Alex K.

    Unprofessionell
    Wie unprofessionell!
    Das sind doch alles typische, von Mac-Hardlinern in die Welt gesetzte Gerüchte. Beispiel: Das Design ist absolut SUBJEKTIV. Ich finde es ziemlich lästig jedes kleinste Dreckteil auf einem Computer zu sehen. Ausserdem bringt mir ein tolles Aussehen nichts!
    Zum Thema Viren: Vieleicht jetzt noch, aber durch die vielen ipod’s, iphone’s ect. wird sich diese Situation schon schnell ändern. Übrigens hat der als bester geltende Hacker OS X Leopard viel schneller gehackt als Vista…
    Und zum Schluss noch die Stabilität: XP ist robuster! Nicht um sonst hat sich das System über Jahre hinweg gehalten und konnte auch von Apple nicht vertrieben werden.

    Ihre Argumente stehen fast wortwörtlich auf der Homepage von Apple…

  • Am 23. April 2009 um 23:23 von Igor

    10 Dinge die Mac besser kann…
    …naja, daran glauben aber auch nur die Mac User. Es ist ja nicht so, das der Mac keine Vorteile hätte, jedoch verfügen XP und Vista über genügend Tools on board mit denen alle mögliche Aufgaben erledigen kann. Und wer sich auskennt, kann sehr leicht die passenden Komponenten für ein Windows System selber zusammenstelen.

  • Am 7. August 2009 um 5:57 von zefug hartitiian

    Windwos ist besser!
    Hier werden nur die schlechten seiten von mac hervorgehoben, was ist mit den guten ? ueber 90 % der haushalte hat windows, dass hat einen grund. Meiner meinung nach ist dass bloss Werbung fuer mac. Es wuerde mich nicht wundern wenn Z…net damit geld bekommen hat…..

    • Am 25. Oktober 2009 um 22:29 von Alienbasecamp

      Die Fakten
      1) Design (und Funktionalität):
      Apple stellt optisch sehr ansprechende Produkte vor. Doch man sollte nicht vergessen, dass das ?Isolated Keyboard Design? vom Sony VAIO X505 (2003) übernommen wurde, und auch die ?Magic Mouse? hat mit der Logitech MX Air (2007) ihren optischen Vorgänger? Softwareseitig wurden ebenfalls einige Sachen kopiert, so stammen die tollen ?Widgets? nicht etwa von Apple wie jeder meint, sondern wurden doch tatsächlich von Microsoft im Active Desktop (1997!) entwickelt.

      2) Hard- und Software passen perfekt zusammen:
      Apple koppelt hierfür seine Software an seine Hardware, nicht nur, dass es nicht erlaubt ist, Mac OS auf einen PC zu installieren, nein das Betriebssystem ist oftmals gar nicht dazu in der Lage (nur Intel-CPU, bestimmter RAM, ?) Windows hingegen lässt sich auf den unterschiedlichsten Hardwarekonfigurationen installieren, ein elementarer Vorteil! Die Hardware von Apple ist verhältnismäßig teuer, darüber hinaus wird auch nach zwei Jahren noch kein Blu-ray Laufwerk verbaut (Mac OS ist mittlerweile zumindest fähig Blu-ray zu verarbeiten?). Apple hat sich zudem gegen HDMI und für DisplayPort entschieden, kocht also wieder sein eigenes Süppchen. Da man angeblich aus Platzgründen auf einen MINIDisplayPort setzt, sind fast immer teure Adapter nötig! Snow Leopard hieße bei Microsoft ?Service Pack? und wäre kostenlos?

      3) Macs werden nicht von Viren bedroht:
      Durch die geringe Verbreitung ist Mac OS (noch) kein lohnendes Ziel, entsprechend wenige Schädlinge gibt es hier. Die Benutzerkontensteuerung (UAC) in Windows entzieht dem Benutzer jedoch ebenfalls die tiefgreifenden Rechte für das System, hier hat sich also einiges getan.

      4) Mac OS X ist ein robustes Betriebssystem:
      Von einer bedienfreundlichen Benutzeroberfläche kann nicht die Rede sein, wenn im Rechtsklick/Kontextmenü der Punkt ?Ausschneiden? fehlt, Ordner sich nicht verstecken lassen (nur umständlich über das Terminal) und wenn wichtige Tastenbelegungen (z.B. []{} ) gar nicht aufgedruckt sind. Schon einmal versucht, die Suchmaschine im Safari zu ändern?!!

      5) Die Vernetzung von Macs ist ein Kinderspiel:
      Mac OS verbinden nicht einmal zu Netzwerken, die ihre SSID versteckt haben. Auch wenn dieses Vorgehen im Grunde einen geringen Beitrag zur Sicherheit leistet, ist dieser Umstand enttäuschend. Hinzukommt, dass Windows PC gelegentlich nicht im Finder aufgeführt werden, so dass man sie manuell einbinden muss. Das VirtualWiFi Feature, dass mit Windows 7 eingeführt wurde, sucht man beim Mac OS X vergebens, so kann man seine WLAN Karte nicht ?verdoppeln?.

      6) Multimedia am Mac macht einfach Spaß:
      (keine Meinung, da nicht ausprobiert)

      7) Das Entfernen von Software bereitet keine Kopfschmerzen:
      Klarer Vorteil für Mac OS, absolut keine Frage, da Microsoft auf die betagte Registry setzt bzw. setzen muss.

      8) Der Anschluss neuer Geräte erdordert keine externe Treiber
      Der Anschluss neuer Geräte erfordert in der Regel auch bei Windows keine manuelle Treiberinstallation, der (interne) EINBAU (der bei Apple gar nicht erst möglich ist) erfordert gelegentlich Nacharbeit, aber aufgrund der Internetanbindung stehen werden aktuelle Treiber automatisch aus dem Internet bezogen. Windows unterstützt ein vielfaches mehr an Geräten.

      9) Systemaufgaben lassen sich mit Bordmitteln erledigen:
      Windows 7 bringt weitreichende Dienstprogramme mit sich, die alle nötigen Vorgänge abdecken, von der automatischen Lösungssuche bei aufgetretenen Problemen, über Synchronisationsprogramme bis hin zur Einrichtung von BitLocker. Die Schattenkopie-Erstellung wurde mit Vista eingeführt, noch bevor Leopard Time Machine hervorgebracht hat. Aufgrund seiner quasi monopolartigen Stellung darf Microsoft zudem viele Programme nicht installieren (Virenprogramm ?Microsoft Security Essentials?, MedieSuite ?Windows Live Essentials?, ?) und muss Funktionen wie die Desktopsuche zurücknehmen (Datenkrake Google sei Dank?). Selbst beim eigenen Browser stellt man sich quer, obwohl jeder Browser installiert werden kann.

      10) Der Mac ist der bessere Windows-Computer:
      Beim Mac OS ist keine kostenlose virtuelle Machine verfügbar, hier muss man extra Geld investieren (VMware bzw. Parallels). Microsoft bietet VirtualPC kostenlos an, bei Windows 7 lässt sich in den großen Editionen zudem der XP-Modus installieren, der darauf aufsetzt, und XP ähnlich wie bei Parallels in das Host-OS integriert. Microsoft erlaubt die Installation seines Betriebssystems in virtuellen Maschinen, Apple für sein Betriebssystem nur auf der eigenen Hardware? Mehrere Betriebssysteme (Bootmenü) lassen sich bei Macs und PCs gleichermaßen einrichten.

  • Am 14. Februar 2010 um 18:42 von James Dean

    Mac vs.Windows
    Beide Firmen versuchen Gängelbandpolitik
    Beim Mac kauft man ein geschlossenes System was einfach und zuverlässig funktioniert als Folge abgestimmter Hardware und wesentlich simplerer und damit besserer Systemarchitektur.
    Mit dem OS Windows kauft man ein schwerfälliges Speichermonster das seine eigene Speicherwut als Folge immanenten BigBrothertums mit Blick auf Profit nicht bewältigt kriegt.Was nützt einem ein einstweilen noch reichhaltigeres Softwareangebot wenn die Haupaufgabe „System“wartung heißt.
    Ich jedenfalls vermisse Windows nicht!!

    • Am 19. März 2010 um 9:55 von DeBa

      AW: Mac vs.Windows
      Ich war bis vor 4 Wochen auch noch Win User und habe mir bis dahin nichts anders gewünscht als einen Mac zu haben (gedanke. endlich keine abstürze inkopatiblitäten ect.)
      Als der iMac dann auf meinem Tisch stand war ich froh, alles war so einfach.

      Mitlerweile muss ich aber sagen das ein Mac noch sehr viele nacheile hat. Ja stabil läuft er aber einfach was allein die Software angeht und was diese drauf hat bsp. Nero für Win und Toast für Mac, leider muss ich als Applefan ;-) sagen da ziehe ich Nero mit Win vor.

  • Am 14. April 2010 um 16:55 von I love Apple

    Weil einfach einfach einfach ist!
    Das ist zwar nicht Apples Werbespruch, aber es würde passen! Habe jetzt seit kurzem einen Mac und bin schlicht begeistert. Mein neues Macbook Pro ist kleiner, hat weniger Speicher, einen langsameren Prozessor und weniger Arbeitsspeicher als mein alter Laptop. Und dennoch bin ich HOCH zufrieden! Das hat drei Gründe:

    1. Ich arbeite Schneller und effizienter, da die Hardware perfekt mit der Software abgestimmt ist und die Programme einfacher und verständlicher aufgebaut sind.
    2. Er sieht einfach umwerfend aus. Und liebt du deinen Computer, so wird er dich lieben!!! :D
    3. Das Touchpad ist unglaublich. Wenn ich versuche mit einer normalen Maus im Internet zu surfen werde ich wahnsinnig! Das scrollen in alle Richtungen aus einem Guss ohne irgendeinen Zeiger irgendwohin bewegen zu müssen ist ein unschätzbarer Mehrwert und auch die anderen Funktionen (z.B. alle geöffneten Fenster anzeigen lassen) sind schlicht und durchdacht.

    Mac baut einfach Computer die aus weniger mehr machen, weil es nicht darum geht was möglich ist, sondern was praktisch und verständlich ist!

  • Am 21. Mai 2010 um 2:16 von bee

    herrje
    zum artikel wurde ja bereits alles gesagt: zu objektiv, zu schlecht recherchiert.

    letzlich ist vieles einfach geschmackssache. macs sind gut, aber nein, man MUSS sie nicht lieben.

    ich ‚liebe‘ meine beiden dell-win-rechner auch, aber im gegensatz zu den meisten mac-usern, die mir so begegnet sind (und als designerin – ja, geht übrigens auch problemlos auf dem PC – sind das schon ne menge) muss ich das nicht ständig ungefragt kundtun und mich über all diejenigen abfällig lustig machen, die es nicht tun. das grenzt wirklich zum teil an gehirnwäsche. ich finde es jedenfalls unheimlig. vielleicht ist es auch nur eine ständige rechtfertigung der eigenen kaufentscheidung? also ich bleibe dann doch lieber beim PC, vielleicht nicht so cool, aber wenigstens nicht so nervig/überheblich und noch mit einem fünkchen individualität :)

    aber jeder nach seiner facon..

  • Am 25. August 2010 um 15:59 von Cookie

    Das gute alte Thema was ist besser was ist schlechter :D
    Ich find das kann man garnicht so sagen ich ich hab momentan Windows da ich in meiner Ausbildung mit VBA und anderen Programmen arbeite. Trotzdem alle dem haben beide Seiten ihre Vor und Nachteile. Es geht einfach nur darum, wo man diesen Laptop nutzen will z.B bei uns in der IT Berufsschule ist MAC vielleicht nicht immer ganz so sinnvoll. Da wir auch mit Datenbanken, Programmiertechniken usw arbeiten, natürlich kann man Windows draufspielen gar keine frage. Und zum MAC: läuft bei mir immer sehr stabil hab kaum Abstürze oder sonstige Probleme. Deshalb liebe ich den MAC genau so :D.

  • Am 16. Oktober 2010 um 14:10 von Uli Kaiser

    Genau richtig!
    Nichts an dem Bericht einzuwenden. Bin seit 2 Jahren Besitzer eines MacBooks Pro, I-Phones…..
    Klar- die Produkte sind nicht billig, aber es passt alles zusammen und man hat keinen Stress mit Viren-Scannern, unkompatibalitäten etc.!
    Ich persönlich werde mir niemals wieder einen WINDOWS Rechner kaufen!
    Und was den preis angeht- schon mal nachgesehen, was man für gebrauchte Mac’s noch bekommt? Wenn man einen WINDOWS Book oder PC verkaufen möchte, kann man den meist günstiger wegwerfen.

    • Am 20. April 2015 um 17:44 von NoCloudNotrash

      Ja – wenn sie denn endlich Rechnen lernen mögen ..?
      Und das Datenblatt verstehen ? Heute noch im Netz einen Benchmarkvergleich : SAMSUNG S6 VS iPhone etc , mit Video dazu gesehn.
      Lustig war, dass obwohl das iPhone6 unterlegen sein soll, die Werte von SAMSUNG u. Co höer bis weit aus höher lagen – das iPhone den Test als erster beendet hatte…
      Das mit den Rechnertests ist genauso eine verarsche wie mit Stereoplay-Testberichten in den 80zigern.Nicht mehr und nicht weniger !

  • Am 1. August 2014 um 3:36 von jip

    1. Also was das Design angeht hat Apple wirklich niemand was vorzuwerfen
    2. Natürlich passt Hard und Software perfekt zusammen Win/Linux sind halt freie Systeme die nicht auf alle mögliche Hardware ausgelegt sind! Versuch mal auf einem nicht Apple PC Mac OSX zum laufen zu kriegen
    3,4 Das liegt halt daran das Apple Betriebssystem viel abgeschlossener ist, so ist es zum Beispiel Programmen nicht möglich tief in das System einzugreifen. Das verhindert sicherlich die Verbreitung von Vieren uns der gleichen, für den normal Gebrauch auch gar nicht schlecht dennoch schrängt es den Nutzer in der Anpassungsfähigkeit des Systems ein
    5. Wie schon bei 2. erwähnt liegt das daran das alles von der selben Marke ist und keine Fremdhardware/Software mit mischt
    6. Es gibt auch auf Windows/Linux Systemeigene Multimedia Anwendungen die problemlos funktionieren und einfach Anzuwenden sind
    7. Das hat auch wieder damit zutun das das system so eingegrenzt ist und sich dadurch Programme nicht so tief ins system ein beißen im übrigen bereitet es mir unter Windows und Linux keine Kopfschmerzen Programme zu deinstallieren!
    8. Das stimmt definitiv nicht Mac benötigt genau wie jedes andere Betriebssystem auch Treiber wenn man ’nur‘ Apple Produkte verwendet sind die dazugehörigen Treiber natürlich schon vorinstalliert, trotzdem muss man zum Beispiel bei einer Kamera für die keine Treiber vorinstalliert sind auch Treiber installieren
    9. Selber Grund wie schon im vorherigen Genannt wenn alles von Apple ist ist es klar das alles gut zusammenspielt. Und wer an einem Windows Rechner versucht ohne Bluetooth eine Verbindung über Bluetooth herzustellen ja der ist selber schuld!
    10. VMware gibt es auch für Linux und Windows genauso wie das Windows eigene Tool Virtual PC! Auch gibt es zum Beispiel für Linux die möglichkeit Windows Programme laufen zulassen mit dem Programm wine.

    Allem in Allem kann man sagen das Apple hier und da seine Vorzüge hat, zu entscheiden welches Betriebssystem zum einem passt ist jedem selbst überlassen . Mich persönlich stört an Apple nur am meisten das es nicht sehr „harmonisch (freundlich ausgedrückt) “ mit anderen Systemen zusammen arbeitet und das es immer mehr in Richtung Cloud geht, gerade bei den „tollen“ Datenschutzbestimmungen von Apple die teilweise wirklich eine frechheit sind ist mir nicht wohl dabei meine Daten in die Hände von Apple zu legen! Wobei da Windows in letzter Zeit auch nicht wirklich besser ist… Windows 8 (hust)

  • Am 20. April 2015 um 17:39 von NoCloudnotrashware

    Also kann Euch beruhigen.Der Mac wird immer besser während es bei Windows eher mehr der Schein ist,… der immer Trügt. Goodbye Windows – heisst hoffentlich in ein paar Jahren !

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