IBM will Sicherheit virtueller Umgebungen verbessern

Phantom-Software schottet Hypervisor und Virtual Machine Monitor ab

IBM wird heute während der Sicherheitskonferenz RSA 2008 eine neue Forschungsinitiative für virtuelle Umgebungen vorstellen. Unter dem Namen Phantom will IBM den Schutz vor Bedrohungen verbessern, die durch den Umstieg von physischen Systemen auf virtuelle Server mit simulierter Hardware entstehen.

Kern der neuen Sicherheitstechnologie ist eine Software zum Schutz vor Versuchen Dritter, in Netzwerke und Hosts einzudringen. Die Software wird in einer geschützten Partition installiert und schottet den Hypervisor oder den Virtual Machine Monitor nach außen ab.

Mit der zunehmenden Verbreitung virtualisierter Server und Desktops wächst auch das Interesse an der Sicherheit dieser Systeme. Vmware hatte bereits im letzten Jahr eine Sicherheitsoffensive angekündigt und musste auch schon mehrfach Schwachstellen in seinen Anwendungen schließen.

Themenseiten: Hardware, IBM, VMware

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