Hersteller kündigen Notebooks mit UMTS-Chipsatz an

Qualcomms Gobi-Chip unterstützt HSPA und EV-DO

Dell, Lenovo und Hewlett-Packard haben Laptops mit Qualcomms Gobi-Chipsatz angekündigt. Der Ende letzten Jahres vorgestellte UMTS-Chip erlaubt Verbindungen zu Mobilfunknetzen, die die Standards High Speed Packet Access (HSPA) oder Evolution-Data Optimised (EV-DO) unterstützen.

„Gobi bietet Anwendern Unabhängigkeit von Wi-Fi-Hotspots und fast unbeschränkte Verbindungsmöglichkeiten zum Internet über Mobilfunk“, sagte letzte Woche Greg Raleigh, Vizepräsident für Produktmanagement bei Qualcomm. Ken Bond, Manager für Wireless-Produkte bei Dell, erklärte, der Chip erlaube die Entwicklung von Notebooks, die den Forderungen der Anwender nach mehr Mobilität entsprächen.

EV-DO-Netzwerke sind vor allem in Nordamerika und Teilen Australiens und Asiens verbreitet. In Europa und dem Rest der Welt dominiert hingegen HSPA. Bei Reisen über zwei Kontinente waren die Anwender bisher, trotz bestehender Roaming-Abkommen, auf den Einsatz mehrerer Datenkarten angewiesen.

Themenseiten: Dell, Hardware, Hewlett-Packard, Lenovo, Notebook, Qualcomm, UMTS

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