Dell widerspricht Bericht über fehlerhafte Flash-Notebooks

Verfasser zieht Studie über übermäßige Retourenquoten zurück

Dell hat gestern einer Studie von Avian Securities widersprochen, wonach Notebooks mit Flash-basierten Festplatten (SSD) von übermäßigen Retouren betroffen seien. Statt den genannten 20 bis 30 Prozent liege der Anteil der retournierten Geräte bei etwa drei Prozent.

„Unsere weltweiten Daten über SSDs zeigen bisher, dass die Zuverlässigkeit genauso gut ist oder sogar noch besser als bei konventionellen Festplatten“, erwiderte Dell. Angesichts der noch jungen Technologie entspreche die Retourenquote den Erwartungen.

Der Verfasser der Studie, Avi Cohen, zog inzwischen die Aussagen seines Berichts zurück. Damit reagierte er auf die Kritik von Dell, obwohl in seinem ursprünglichen Artikel kein Hersteller namentlich genannt wurde. Als Ursache für die zu hohe Retourenquote nannte Cohen frühe oder unvollständige Zahlen. Cohen erklärte, er könne und wolle die Daten von Dell nicht anzweifeln.

Dell bekräftige sein Bekenntnis zur SSD-Technologie. „Wir sehen SSD als Schlüssel zur Verbesserung mobiler Computer an. Folglich werden wir unsere Bemühungen fortsetzen und eine Vielzahl an Laptops und mobilen Workstations mit SSD für Unternehmen und Endverbraucher anbieten.“

Themenseiten: Dell, Hardware, Notebook

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