Aktionär klagt gegen Vorstandsmitglieder von Take-Two

Anleger wirft Firmenchefs versuchte Bereicherung beim Übernahmeversuch durch EA vor

Ein Aktionär des Spielepublishers Take-Two Interactive hat Klage gegen CEO Benjamin Feder und Vorstand Strauss Zelnick eingereicht. Hintergrund für die Klage ist die Ablehnung des Übernahmeangebotes von Electronic Arts (EA) in Höhe von zwei Milliarden Dollar.

In der am Freitag in Wilmington, Delaware, eingereichten Klageschrift heißt es, die beiden Führungskräften hätten versucht, sich auf Kosten der Aktionäre zu bereichern. Die Zahlung einer Abfindung soll Gegenstand des Kaufangebotes von EA gewesen sein.

Ende Februar war EA mit einer feindlichen Übernahme des Herausgebers der erfolgreichen Spieleserie Grand Theft Auto (GTA) gescheitert. Auch eine Erhöhung des Kaufpreises von 25 auf 26 Dollar je Aktie hatten die Take-Two-Verantwortlichen abgelehnt.

Themenseiten: Business, Electronic Arts

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