HTC setzt auf Atom

Intels neue Prozessor-Marke macht ARM-Architektur Konkurrenz

Der Smartphone-Hersteller HTC will seine Mobile Internet Devices (MIDs) künftig mit Intels neuer Prozessor-Marke Atom anbieten. Das berichtet das taiwanesische Branchenmagazin Digitimes.

Damit erhält die bisher im Smartphone-Segment genutzte ARM-Architektur erstmals Konkurrenz. Anders als ARM ist Atom kompatibel zu PC- und Windows-Mobile-Applikationen.

Dem Bericht zufolge plant HTC die Markteinführung der MIDs auf Basis der Atom-Technik noch in diesem Jahr. Allerdings sind für die Geräte der ersten Generation stolze Preise von 600 bis 800 Dollar zu zahlen.

Themenseiten: HTC, Hardware, Prozessoren

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

1 Kommentar zu HTC setzt auf Atom

Kommentar hinzufügen
  • Am 18. April 2008 um 15:28 von MW65719

    So teuer?
    Zugegeben, $600-800 ist nicht billig, speziell, wenn das in Europa dann €600-800 werden sollten.
    Andernseits beschwert sich niemand darüber, dass z.B. ein Nokia N95 8G (unsubventioniert) ca. €700 kostet. Ein MID dieser Preisklasse wird im großen und ganzen all das können müssen, was ein solches Smartphone kann.
    MIDs, die "nur" über WLAN im Internet surfen und Musik/Videos wiedergeben können, werden günstiger sein. Wenn man mal vom Atom-Prozessor absieht, gibt es die auch schon: iPod Touch, div. Archos-Modelle, Nokia 810, etc.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *