Schutzschicht für Windows: Applikationen virtualisieren

Anwendungsvirtualisierung isoliert Applikationen vom Betriebssystem. Das OS ist so gegen schädliche oder fehlerhafte Software gewappnet. Auch können Programme damit rückstandsfrei entfernt werden. ZDNet erklärt das Konzept.

Was eigentlich gar nicht sein dürfte, ist nach wie vor an der Tagesordnung: Software altert. Eines der besten Beispiele dafür ist Windows, das nach frischem Setup zügig arbeitet, nach einem halben Jahr aber zur Krücke mutieren kann – ohne die geringste Änderung an der Hardware.

Einer der Gründe dafür ist die auf dem System installierte Software, die die je nach Qualität in Verzeichnisse und Konfigurationsdateien schreibt und nicht mehr komplett entfernt werden kann. Der Rechner wird dadurch ausgebremst. Wer viele Anwendungen ausprobiert, muss sein Windows möglicherweise schon nach acht Wochen neu aufsetzen.

Auch ansonsten birgt auf einem Rechner installierte Software großes Konfliktpotential: Von Inkompatibilitäten mit anderen Anwendungen bis zur Zerstörung des Rechners hat wohl jeder Anwender schon seine Erfahrungen gemacht.

Eine Lösung für das Problem bietet Anwendungsvirtualisierung. ZDNet erklärt die dahinterliegende Technologie.

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