KDE 4.0: Neues Design erinnert an Vista und Mac OS X

Nach zahlreichen Verschiebungen ist die grafische Arbeitsumgebung KDE 4.0 jetzt da. Einige der neuen Features entsprechen ähnlichen Windows- und Mac-Funktionalitäten. Hat sich das Warten auf KDE 4.0 gelohnt?

KDE (K Desktop Environment) ist eine der wichtigsten Desktop-Benutzeroberflächen für Linux, die aber auch auf einigen anderen Betriebssystemen funktioniert. Wie beim Hauptrivalen Gnome reichen die Softwarekomponenten von einfachen Elementen, wie Buttons und Drop-down-Menüs, bis hin zu umfangreicherer Software, etwa Dateibrowsern und Spielen. Auch eine Konsole für alle, die lieber mit einer Befehlszeile arbeiten, gibt es. KDE erledigt viele fundamentale Aufgaben einer Benutzeroberfläche, beispielsweise die Fensterverwaltung auf dem Bildschirm oder das Starten von und Umschalten zwischen Programmen.

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KDE 4.0
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Der folgende Überblick zeigt einige der neuen Features von KDE 4.0, das Mitte Januar veröffentlicht wurde. Darunter befindet sich das Kickoff-Menü links unten, das einen schnellen Zugriff auf die am häufigsten verwendeten Anwendungen ermöglicht, der neue Dateimanager Dolphin links oben sowie die neue Oberfläche für die Systemeinstellungen.

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Present Windows
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Der Present-Windows-Effekt zeigt alle gerade geöffneten Anwendung in Miniaturansicht. Er erinnert an die Expose-Funktion von Mac OS X.

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Dashboard
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Die Dashboard-Funktion von KDE 4.0 zeigt auf Tastendruck eine Reihe laufender Widgets an, ähnlich der gleichnamigen Funktion von Mac OS X. Das Dashboard ist ein Feature der neuen Plasma-Shell.

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