Intels Montevina heißt künftig Centrino 2

Notebook-Plattform soll auf der Computex in Taipeh vorgestellt werden

Um Kunden die Orientierung zu erleichtern, will Intel seine kommende Notebook-Plattform Montevina in Centrino 2 umbenennen. Das berichtet das IT-Portal Digitimes unter Berufung auf Insiderquellen bei nicht genannten Notebook-Herstellern.

Den Markennamen Centrino nutzt Intel bereits für vier Generationen seiner Notebook-Plattform mit den Namen Carmel, Sonoma, Napa und Santa Rosa. Obwohl die Technologie immer weiterentwickelt wurde, blieb der Name stets gleich, was den Nutzern die Unterscheidung nicht gerade erleichterte. Daher begrüßen Laptop-Hersteller laut Digitimes die geplante Umbenennung.

Centrino 2 soll gemeinsam mit sechs im 45-Nanometer-Verfahren gefertigten Notebook-CPUs auf der am 3. Juni beginnenden Computex in Taipeh vorgestellt werden. Die neuen Penryn-Prozessoren arbeiten Digitimes zufolge mit einem Takt zwischen 2,26 und 3,06 GHz sowie 1066 MHz Frontsidebus. Die Preise liegen bei einer Abnahmemenge von 1000 Stück angeblich zwischen 209 und 851 Dollar.

Zusätzlich werde Intel im dritten Quartal sieben weitere 45-Nanometer-CPUs für SFF-Notebooks (Small Form Factor) wie Apples Macbook Air auf den Markt bringen, heißt es in dem Bericht. Die Chips stecken in einem kleineren Gehäuse, das nur etwa ein Drittel der Grundfläche herkömmlicher Mobil-Prozessoren einnimmt.

Themenseiten: Hardware, Intel, Notebook, Prozessoren

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