CES: Panasonic, Sharp und Toshiba recyceln gemeinsam

US-Industrie fordert landesweit einheitliche Gesetze

Die US-Vertretungen von Panasonic, Sharp und Toshiba haben am Rande der CES die Manufacturers Recycling Management Corporation (MRM) vorgestellt, die sie im Herbst 2007 gegründet hatten. Die MRM soll mit Unternehmen zusammenarbeiten, die sich vor allem auf die Wiederverwertung von Monitoren und Fernsehern spezialisiert haben. Diese Geräte sind zwar voll von Blei, Kadmium und giftigen Stoffen, doch ein vorsichtiges Recycling kann wertvolle Materialien wie Metalle und Plastik extrahieren.

Die MRM setzt sich ebenso wie die Consumer Electronics Association (CEA) für einheitliche Recycling-Gesetze ein. „Wir arbeiten definitiv auf ein nationales Programm hin“, erklärt Christopher Loncto, Sprecher für Sharp.

Seit September hat die MRM schon 770 Tonnen Fernseher, PCs, Audio- und Faxgeräte und anderen Elektronikschrott bei verschiedenen Veranstaltungen und bei den Technologie-Anbietern und dem Handel gesammelt. Darüber hinaus hat MRM auch Recycling-Abkommen mit Anbietern wie Hitachi, JVC, Mitsubishi, Philips und Pioneer geschlossen.

Themenseiten: Business, Green-IT

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