Unix-Druckerdienst CUPS schließt Lücken

Personen im lokalen Netzwerk können Schadcode einschleusen

Die Entwickler des offenen Unix-Druckersystems CUPS haben die Version 1.3.5 ihrer Software veröffentlicht. Sie schließt Sicherheitslücken, über die Personen im lokalen Netzwerk Schadcode einschleusen konnten.

Unter anderem wurden Fehler in XPDF entfernt. Angreifer konnten mit manipulierten PDF-Dateien Code einschmuggeln. Auch ein Problem im SNMP-Backend von CUPS wurde behoben: Ein Vorzeichenfehler erlaubt die Ausführung von Schadcode. Zudem beseitigten die Entwickler zahlreiche kleine Fehler, die kein Sicherheitsrisiko darstellen.

Die Quellpakete von CUPS 1.3.5 stehen zum Download bereit. Einige Linux-Distributoren bieten auch vorkompilierte Pakete an.

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