Geld sparen mit Handy-Flatrates: Top-Pauschaltarife im Überblick

Die Minutenpreise für Handy-Telefonate hören nicht auf zu sinken. Der Preiskampf hatte mit günstigen Prepaid-Karten begonnen. Die großen Anbieter kontern jetzt mit Handy-Flatrates. ZDNet prüft, ob sich diese Angebote wirklich rentieren.

Unter einer Flatrate versteht man einen Pauschaltarif, mit dem alle Telefonkosten abgegolten sind. So gesehen dürften viele Flatrate-Angebote für das Mobiltelefon eigentlich nicht als solche bezeichnet werden. Es stehen Tarife zur Auswahl, die zwar unbegrenztes Telefonieren in das Festnetz und in das eigene Mobilfunknetz gewährleisten, aber ein Telefonat in ein alternatives Funknetz wird extra berechnet. Ebenso eine SMS oder MMS. Ganz zu schweigen von den Gebühren für die Datenübertragung beim Surfen oder die E-Mail-Abfrage.

Einen Vorteil haben diese Offerten allerdings: Sie bewegen sich in einer Preisklasse zwischen 20 und 35 Euro pro Monat. Wer mehr will – also unbegrenztes Telefonieren in das Festnetz und alle Mobilfunknetze – darf nochmal kräftig zuzahlen. Für unbegrenzte Tarife fallen schon mal 79 Euro pro Monat an. Aber auch hier sind SMS, MMS oder Datenübertragung noch nicht inbegriffen.

Günstiger sind Prepaid-Tarife. Hier bewegen sich die Preise um 15 Euro. Prepaid-Nutzer erhalten im Gegensatz zu Kunden mit 24 Monate Vertragslaufzeit allerdings kein subventioniertes Handy. Dafür entfällt die Einrichtungsgebühr, die mit 25 Euro nicht unerheblich ist.

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