Bug Labs bringt Open-Source-Hardware

Mehrere Module lassen sich miteinander kombinieren

Bug Labs hat das Open-Source-Konzept auf Hardware erweitert. Der Hersteller bietet mehrere Bug-Module mit unterschiedlichen Funktionen an, die sich miteinander kombinieren lassen. Sämtliche Funktionen der Module sind Open Source und können mit einer Entwicklungsumgebung genutzt und umprogrammiert werden.

Das Basismodul Bug-Base kommt mit einem ARM1136JF-S-Prozessor, 128 MByte RAM und WLAN sowie Schnittstellen wie USB, Ethernet und einem seriellen Debug-Port. Ein Akku für die Stromversorgung der Module ist ebenso im Bug-Base integriert wie ein De- und Encoder für MPEG-4-Dateien.

An das Basismodul lassen sich Komponenten wie eine Kamera, ein Beschleunigungssensor, ein Touchscreen-Display oder ein GPS-Empfänger anstecken. Das Basismodul und die bereits genannten Erweiterungen sollen noch dieses Jahr erhältlich sein. 2008 kommen dann voraussichtlich eine Tastatur, ein Zweit-Display und eine Audioschnittstelle dazu.

Die Programmierung bleibt dem Anwender überlassen. Bug Labs stellt dafür eine Entwicklungsumgebung bereit. Preise für die Bug-Hardware stehen noch nicht fest.

Bug Labs Open-Source-Hardware
Die Open-Source-Hardware von Bug Labs besteht aus mehreren Modulen, die sich miteinander kombinieren lassen (Bild: Bug Labs).

Themenseiten: Bug Labs, Hardware

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