Panasonic überarbeitet Ultralight-Toughbooks

Aktuelle Intel-Chips ins wasser- und stoßfeste Gehäuse integriert

Panasonic hat die leichtesten Modelle seiner Toughbook-Reihe aktualisiert. Die Notebooks CF-W7, CF-T7 und CF-Y7 mit 12,1-Zoll-Bildschirm ersetzen die Modelle CF-W5, CF-T5 und CF-Y5. Sie kommen mit dem „Santa-Rosa„-Chipsatz GM965 Express von Intel und aktuellen Niedrigstromprozessoren des gleichen Herstellers.

Alle drei Toughbooks sind gegen Stürze aus einer Höhe von 76 Zentimetern und bis zu 200 Milliliter Spritzwasser geschützt. Insbesondere garantiert Panasonic, dass ein solcher Vorfall der 80-GByte-Festplatte nichts anhaben kann. Außerdem wurden die Notebooks und ihre Displays für eine Drucklast bis 100 Kilo zertifiziert. Das Magnesiumgehäuse ist mit vier Stoßdämpfern versehen.

Das CF-Y7 besitzt mit dem Core 2 Duo L7500 (Low-Voltage, 1,6 GHz) den schnellsten Prozessor. W7 und T7 enthalten den Ultra-Low-Voltage-Chip U7500 mit 1,06 GHz, der dafür weniger Strom aufnimmt. Alle drei Modelle unterstützen Funknetze nach IEEE 802.11a/b/g. Im T7 ist der Bildschirm als Touchscreen realisiert, es besitzt aber kein optisches Laufwerk. W7 und Y7 kommen mit einem integrierten DVD-Multi-Drive.

Als leichtestes Toughbook-Modell wiegt das CF-W7 1280 Gramm. Das T7 bringt laut Hersteller 1385 Gramm, das Y7 1550 Gramm auf die Waage.

Das Toughbook CF-W7 wird für rund 2230 Euro Preisempfehlung ab November erhältlich sein. Das T7 soll 2300 Euro, das Y7 2450 Euro kosten.

Themenseiten: Centrino, Hardware, Notebook, Panasonic

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