Google Earth wird spieletauglich

Multiverse Network bietet Entwicklerplattform für virtuelle Weltenbauer

Online-Spiele können schon bald in Google-Earth-Umgebungen eingebettet werden. Das hat Multiverse Network angekündigt, das eine Plattform für Entwickler von virtuellen Welten anbietet. Im Laufe des heutigen Dienstags soll zu diesem Zweck eine Kooperation mit Google bekannt gegeben werden, die Programmierern zukünftig Zugriff auf Millionen von 3D-Modellen aus Google Sketchup und auf Terrain-Daten von Google Earth erlaubt.

Mit seinem Entwicklertool will Multiverse Network den Zugriff auf vorhandene Schnittstellen und Datenmaterial von Google vereinfachen. Die Erstellung von virtuellen Welten auf Basis von Google-Daten soll kleineren Programmierstudios die nötige Starthilfe bieten, um mit Spielkonzepten zu punkten.

Das unter dem Titel Architectural Wonders gelaunchte Projekt wird morgen, Mittwoch, auf der Virtual Worlds Conference in San Jose vorgestellt.

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2 Kommentare zu Google Earth wird spieletauglich

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  • Am 10. Oktober 2007 um 11:55 von Rumble

    Ideal für Ballerspiele?
    Fein… dann kann ja jeder seine Spielewelt genau anpassen und schon mal den Kleinkrieg in Nachbars Schrebergartenanlage proben…

    Mag sein, das klingt überzogen. Aber irgendwo muss man sich schon die Frage stellen, wie realitätsgetreu Spiele sein _müssen_! Wenn ich in der Lage bin, ein Spiel exakt auf eine reale Umgebung zu projezieren, kann ich da spielen, auch Ballerspiele (die ich nicht für generell verwerflich halte!). Aber da kann auch Onkel bush die nächste Invasion schonb mal einüben, oder ein Amokläufer (groß ist der Untrschied ja nicht) oder ein Terrorist – besonders letzeteres wird über kurz oder lang zu heftigen Diskussionen führen – mit dem Ziel, solche Daten unter Staatsvorbehalt zur Bürgerspionage zu stellen.

    Es lohnt sich vielleicht, sich vorab ein paar Gedanken zu machen.

    Rumble

  • Am 15. Oktober 2007 um 10:10 von fpanyre

    Finger weg von meinem Schrebergarten!
    Der ist bei Google Earth genau zu sehen! Das Foto ist zwar schon 2 Jahre alt, aber die umgefallene Schaufel ist gut zu erkennen.
    Für Terris und Diktoren gibts doch Baupläne und Konstruktionszeichnungen.

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