Maxdata-Server unterstützt bis zu zwölf Festplatten

Dual- und Quad-Core-Prozessoren sind lieferbar

Maxdata hat den Storage-Server SU 1202 vorgestellt. Er belegt zwei Höheneinheiten im 19-Zoll-Rack und fasst bis zu zwölf Festplatten. Der SU 1202 kann sowohl mit SATA- als auch SAS-Laufwerken bestückt werden.

Auf zwei LGA771-CPU-Sockel passen Dual- oder Quad-Core-Xeon-Prozessoren von Intel mit einer maximalen Taktfrequenz von 3,73 GHz. Der Frontsidebus arbeitet mit 1333 MHz. Der Arbeitsspeicher von 2048 MByte DDR-RAM kann bis auf 32 GByte aufgerüstet werden.

Die Nutzung als Application-, Datenbank- oder Storage-Server ist möglich. Eine Speicherlösung mit iSCSI– oder Fibre-Channel-Anbindung wird ebenfalls angeboten. Optional steht ein redundantes Netzteil zur Auswahl. Zwei Gigabit-Netzwerkkarten gehören zur Standardausstattung.

Der SU 1202 unterstützt die Betriebsysteme Microsoft Windows Server 2003, Windows Server 2003 Small Business Edition, Windows Unified Data Storage Server 2003 sowie das Data-Storage-System von Open-e. Er kostet in der Grundausstattung 3527 Euro und ist ab sofort erhältlich.

Maxdata SU 1202
Maxdata Storage-Server SU 1202 unterstützt bis zu zwölf Festplatten (Bild: Maxdata).

Themenseiten: Hardware, Intel, Maxdata

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