Werkzeug für sicheres Windows: Zehn Gratis-Tools von Microsoft

Microsoft gibt sich Mühe, seine Betriebssysteme abzusichern - zum einen durch verbesserte Entwicklungstechniken, zum anderen durch kostenlose Tools. ZDNet stellt eine Auswahl davon vor und sagt, welche sich wirklich lohnen.

Natürlich: Es wäre schöner, wenn es keine Schwachstellen in Windows gäbe und jede Microsoft-Software sicher wäre, geschützt gegen Angriffe von innen und außen. Ist sie aber nicht, wie die Statistiken der diversen CVE-Sites zeigen. Zumindest zeigen die Jungs aus Redmond guten Willen und stellen eine ganze Reihe von Tools zum Download bereit, mit denen sich Windows-Installationen auf Lecks prüfen und Schädlinge zum Teil sogar entfernen lassen. Die Bandbreite reicht dabei von simplen Checks der Registry bis hin zu komplexen Tools, die interne Prozesse überwachen.

Viele Werkzeuge für Systemfunktionen kommen von der Firma Winternals, die Microsoft im Sommer 2006 übernommen hatte. Deren Explorer-Serie war und ist bei Windows-Anwendern sehr beliebt. Andere Microsoft-Tools wie die Programme gegen Spyware und Viren kamen ebenfalls durch Zukäufe (Giant und Gecad) in das Unternehmen.

Doch wer an Sicherheit denkt, muss gar nicht unbedingt die typischen Bereiche Viren, Spyware und Schwachstellen im Auge haben. Manchmal genügt es schon, verräterische Infos aus einem Word-Dokument zu tilgen oder den Rechner durch ein paar Handgriffe für die Nutzung durch mehrere Personen abzusichern.

Für all das bietet Microsoft kleine Helferlein, manche gut, manche weniger empfehlenswert. ZDNet stellt die wichtigsten Tools vor.

Themenseiten: Security-Praxis

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

1 Kommentar zu Werkzeug für sicheres Windows: Zehn Gratis-Tools von Microsoft

Kommentar hinzufügen
  • Am 20. August 2007 um 8:12 von Dr. Irene Teich

    MSAT Download
    Schade, dass sich über den angegebenen Link das Programm anscheinend nur von Amerikanern laden lässt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *