Monster baut 800 Stellen ab

Entlassungen betreffen vor allem die amerikanische Belegschaft

Monster Worldwide hat den Abbau von 800 Arbeitsplätzen angekündigt. Die Stellen sollen in den Sparten Finanzen und Personalentwicklung vor allem in den USA gestrichen werden. Das entspricht etwa 15 Prozent der gesamten Belegschaft. Die Jobbörse reagiert damit auf die aktuelle Entwicklung ihrer Bilanzen. Monster hat den Ausblick für die Umsätze des Gesamtjahres von 1,36 bis 1,4 Milliarden Dollar auf 1,34 bis 1,37 Milliarden Dollar gekürzt.

Durch den Stellenabbau will Monster jährlich bis zu 170 Millionen Dollar einsparen. Die Kündigungen würden ab sofort würden zugestellt, ließ das Unternehmen verlauten. Bis 2008 wolle man die Entlassungen abgeschlossen haben.

Um den Abwärtstrend zu stoppen plant Monster außerdem, seine Portalseiten zu optimieren und das Einstellen von Stellenanzeigen zu vereinfachen. Dadurch soll der Kundendienst nicht so oft beansprucht werden.

Themenseiten: Business, Monster

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2 Kommentare zu Monster baut 800 Stellen ab

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  • Am 1. August 2007 um 15:30 von Klaus

    Ja die Monster
    Ich habe dort über ein Jahr in Bad-Homburg als Account Manager gearbeitet und wie dort Mitarbeiter im Vertrieb permanent belogen und denunziert werden ist eine Sauerei von den permanenten Preiserhöhungen ganz zu schweigen. Man sieht es ja auch an der Fluktuation.
    Das passiert eben wenn Studenten ohne praktische Erfahrung direkt ins Management
    kommen.

    Es gibt bessere Plattformen die nur die Hälfte kosten.

    • Am 3. August 2007 um 9:10 von Eva

      AW: Ja die Monster
      Monster hat sicherlich Managementfehler begangen, besonders in Nordamerika. Das hat natürlich Auswirkungen auf die europäischen Filialen.

      Von permanenten Preiserhöhungen kann hier nicht die Rede sein, jedenfalls nicht in Deutschland, da Jobpilot/ Monster erst zum Jahre 2007 die Preise (nach mehr als 4 Jahren) um 50 Euro pro Anzeige erhöht hat.

      Was bei der Preisgestaltung von Monster leider anzumerken ist, ist, dass oftmals die offiziellen Listenpreise je nach Kunde unterboten werden. Für die Preisstabilität bei Stellenanzeigen im Internet finde ich das verheerend, da viele Jobbörsen sehr gute Bewerber liefern und daher ihr Geld auch wert sind.

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