Intel gibt Ausblick auf Itanium-Entwicklung

Kommende CPU-Generation soll auf echter Vierkern-Architektur basieren

Diane Bryant, General Manager für die Server-Plattform-Gruppe bei Intel, hat einen Ausblick auf die kommende Generation des Itanium (Codename Tukwila) gegeben. Bis Ende 2008 will der Prozessorhersteller die High-End-CPU mit diversen neuen Technologien verbessern.

Tukwila soll vier Prozessorkerne auf einen Die unterbringen. Die aktuellen Quad-Core-CPUs der Xeon-Familie bestehen aus zwei Dual-Core-Prozessoren in einem Gehäuse.

Zudem will Intel dem Prozessor schnellere Schnittstellen für die Kommunikation der CPUs untereinander in Multi-Prozessor-Systemen sowie einen integrierten Memory-Controller zur Seite stellen. Letzterer ist bislang ein separater Chip.

Der Nachfolger von Tukwila heißt Poulson und soll eine neue neue Architektur verfügen, erklärte Bryant. Er werde mit einem Verfahren hergestellt, das Intel nicht vor 2009 einführt.

Themenseiten: Hardware, Intel, Prozessoren

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