Symantec erweitert Veritas Server Foundation

Neue Workflow-Automatisierung und Konfigurationskontrolle sollen Ausfallzeiten minimieren

Symantec hat mehrere Erweiterungen für Veritas Server Foundation zur Workflow-Automatisierung und Konfigurationskontrolle in Rechenzentren angekündigt, die Unternehmen bei der Minimierung von Ausfallzeiten und der Standardisierung kritischer Servermanagement-Prozesse helfen sollen. Die neue Version der Management-Lösung wird voraussichtlich ab Juli verfügbar sein, einen Preis nannte Symantec bislang noch nicht.

Die neue Workflow-Engine von Veritas Server Foundation unterstützt die Integration von Prozessen durch die Koordination von Benachrichtigungen und Benutzereingaben zwischen verschiedenen IT-Bereichen. IT-Verantwortliche können damit sowohl Richtlinien definieren und durchsetzen als auch die Automatisierung auf Infrastruktur-Ebene vorantreiben.

Die überarbeitete Konfigurationskontrolle soll zudem die Applikationsverfügbarkeit erhöhen. Mit der neuen Consistency-Check-Funktion lassen sich Informationen über unterschiedliche Server, Applikationen oder Umgebungen hinweg abrufen – von ganzen Applikationen über Dateisysteme bis hin zu individuellen Konfigurationen.

Themenseiten: Software, Symantec

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