Bewachter Sandkasten: So funktioniert das Java-Sicherheitsmodell

Code mit weitreichenden Rechten kann Systeme beschädigen und die Sicherheit sensibler Daten bedrohen. Dem wirkt Java mit einem Sandbox-basierten Sicherheitsmodell entgegen. ZDNet erklärt die Hintergründe.

Das in Java 2 eingeführte Sicherheitsmodell ist die Grundlage hochsicherer, verteilter Java-Enterprise-Anwendungen. Java-Programme werden in einer konfigurierbaren, abgesicherten Umgebung ausgeführt – der so genannten Sandbox.

Die Sandbox schottet Benutzer beziehungsweise deren Systeme von Gefahren ab. Die Java-Sicherheitstechnologie enthält einen Sammlung von APIs, Tools und Implementierungen häufig verwendeter Sicherheitsalgorithmen, Mechanismen und Protokolle.

Die Architektur des Java-Sicherheitsmodells

Die Java-2-Sicherheitsplattform besteht aus zwei Teilen: der Core Java 2 Security Architecture und der Java Cryptography Architecture. Die Komponenten der unteren Schicht sind die zwei wichtigsten Bestandteile der Plattform. Die obere Schicht bilden die Sicherheitserweiterungen. Bis Java 1.3.1 gab es drei separate Sicherheitserweiterungen, die aber seit Java 1.4 in J2SE integriert sind.

Themenseiten: Anwendungsentwicklung, Software, Sun Microsystems

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Bewachter Sandkasten: So funktioniert das Java-Sicherheitsmodell

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *