Sun-CEO sieht für die Zukunft nicht schwarz

Nachfolger von Scott McNealy äußert sich im Interview zu GPL3 und Fehlentscheidungen

Ein Jahr nach dem Führungswechsel bei Sun Microsystems sieht die Bilanz durchwachsen aus. Zwar hat die Aktie des Unternehmens um 28 Prozent zugelegt, doch der Start ins Jahr 2007 ist misslungen: Der Vorstandschef Jonathan Schwartz konnte im ersten Quartal nur einen Gewinn von 67 Millionen Dollar vermelden.

Der neue Chef sieht sein Unternehmen dennoch auf einem guten Weg. Sun böten sich in einem „Zwei-Billionen-Dollar-Markt“ noch viele Entwicklungsmöglichkeiten.

Im Interview mit CNET/ZDNet blickte der 41-jährige Sun-Vorstand auf seine bisherige Leistung zurück und äußerte sich zu den Chancen von GPL3 und Fehlentscheidungen in der Vergangenheit. Das komplette Interview lesen Sie bei ZDNet IT-Manager.

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