„Fonspot Beta“ soll Wi-Fi-Surfen einfacher machen

Neues Programm verwandelt Rechner in Hotspots

Mit „Fonspot Beta“ ist eine neue Software verfügbar, die eine Nutzung des Fon-Netzwerkes noch einfacher machen soll. Laut den Betreibern ist es mit dem Programm möglich, einen herkömmlichen Rechner mit Wi-Fi in einen Fon-Hotspot zu verwandeln – ohne separaten Wi-Fi-Router.

Das Programm kann auf intelbasierten Macs oder Rechnern mit Linux-Systemen (wie Ubuntu) eingesetzt werden. Dazu wandelt das Tool die Wi-Fi-Karte des Rechners von einem Wi-Fi-Empfänger in einen Wi-Fi-Sender um. Damit auch andere Fon-Mitglieder an einem solchen Hotspot ins Internet gehen können, muss der Rechner mit dem Netz verbunden sein – zum Beispiel über LAN, Kabel oder UMTS.

Nützlich sei die Software etwa, wenn mehrere Fon-Mitglieder im Biergarten oder in einem Hotel im Internet surfen wollten, teilte die Community mit. Dann müsse lediglich einer von ihnen mit dem Internet verbunden sein und zahlen – alle anderen könnten über seinen Rechner mitsurfen.

Die Software ist derzeit nur für Mac und Linux nutzbar. Microsoft Windows XP oder Windows Vista sollen zu einem späteren Zeitpunkt dazukommen.

Themenseiten: Software, Telekommunikation, Wimax, Windows Vista

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1 Kommentar zu „Fonspot Beta“ soll Wi-Fi-Surfen einfacher machen

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  • Am 5. Juli 2007 um 0:09 von Gelbsucht

    Nett aber…
    …dazu brauch ich diese Software nicht. Jeder PC mit zB Windows XP kann in einen AP umgewandelt werden, sobald er einen WLAN-Adapter besitzt.

    Dazu einfach die LANverbindung freigeben per ICS, dann die Drahtlosnetzwerkinstallation ausführen, WEP/WPA-Key aufm USBstick sichern und auf alle Clients übertragen -einfach durch einstecken (Bei öffentlichen Stellen würd ich halt den Key ausdrucken) !! Das neue WLAN schwebt nun virtuell in der Luft. Sobald der Host (derjenige, ders erstellt hat) sich normal darin anmeldet, ist es auch für alle Clients sichtbar und sie melden sich automatisch darin an bzw können die Verbindung herstellen. Man muß im WZS nur Adhoc auswählen. Sogar statische IPvergabe ist überflüssig.

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