Novell, Brocade und Copan treten Green Grid bei

Energiespar-Konsortium will Effizienz von Rechenzentren steigern

Mit Brocade, Novell und Copan haben sich diese Woche drei weitere, weltweit agierende Technologieunternehmen dem Konsortium Green Grid angeschlossen, das die Energieeffizienz von Rechenzentren steigern will. Seit der Gründung im Februar ist die Mitgliederzahl damit auf 38 angestiegen. Unter anderem gehören auch IBM, Intel, AMD, Sun Microsystems, Dell und HP dem Energiespar-Konsortium an.

Tom Buiocchi, Stellvertretender Marketingleiter bei Brocade, erklärte, dass die Mitgliedschaft bei Green Grid „zwingend notwendig“ gewesen sei. „Die Kopplung der Energiespartechniken unserer Netzwerkprodukte mit den entsprechenden Bemühungen der anderen Mitglieder ist ein wichtiger Schritt zur Steigerung der Energieeffizienz von Rechenzentren“, sagte Buiocchi.

Novell nannte ähnliche Motive für seinen Beitritt: Man wolle den Kunden helfen, „mit Virtualisierung auf Basis von Suse Linux den Energieverbrauch zu senken.“ Virtualisierung sei ein „Schlüsselbereich für die Energieeffizienz von Rechenzentren.“

Das dritte Neumitglied Copan Systems baut Systeme zur anhaltenden Datenspeicherung, die mithilfe eines auf MAID (Massive Array of Idle Disks) basierenden, intelligenten Massenspeichersystems die Effizienz von Rechenzentren verbessern können. Ausrichtung und Ziele des Green Grid sollen auf einer Mitgliederkonferenz zum Monatsende in Denver ausgearbeitet werden.

Themenseiten: Brocade Communications Systems, Business, Novell

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