Projekt zur Fehleranalyse in freien Programmen wird ausgeweitet

Innerhalb eines Jahres wurden mehr als 6000 Schwachstellen behoben

Coverity erweitert sein Projekt zur Fehleranalyse in Open-Source-Programmen. „SCAN“, so der Name des Programms, wurde vergangenes Jahr von der US-Behörde für Homeland Security ins Leben gerufen. Es durchsucht mittlerweile 150 Programme auf Fehler.

„SCAN hilft Open-Source-Entwicklern bei der Suche und Beseitigung von Schwachstellen“, so David Maxwell, Mitarbeiter bei Coverity. Wie das Unternehmen mitteilt, sind seit dem Start des Projektes mehr als 6000 Bugs gefunden und behoben worden. Derzeit haben etwa 700 Entwickler Zugriff auf die Fehlerdatenbank. Das von Coverity entwickelte Programm durchsucht rund 35 Millionen Codezeilen pro Tag auf Fehler.

Über eine eigens eingerichtete Internetseite erhält man eine Übersicht über die gefundenen Schwachstellen. Die Zahl der durchsuchten Programme soll in Zukunft stetig erweitert werden.

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