Vmware: „Microsoft liegt zwei Jahre zurück“

Longhorn-Server bei Virtualisierung nicht konkurrenzfähig

Virtualisierung ist ein Trend-Thema der IT-Branche. Durch die bessere Ausnutzung vorhandener IT-Resourcen lassen sich beträchtliche Kosteneinsparungen erzielen. Eine Konsolidierung von 100 physikalische Server auf nur zehn Geräte mit einer entsprechend großen Anzahl virtueller Maschinen ist keine Seltenheit.

Im Interview mit ZDNet.de erklärt Ralf Uwe Barth von Vmware in welchen Bereichen Virtualisierung sinnvoll ist und wo CPU-Hersteller wie AMD mit der Einführung von Memory-Virtualisierung mit Nested Page Tables der Branche helfen können. Auch auf die Entwicklung bei Microsoft, die im nächsten Windows-Server Codename Longhorn einen Virtualisierungslayer integrieren wollen, geht Barth ein. Seiner Ansicht nach hat Microsoft aber noch einen Rückstand von gut zwei Jahren, sodass man bei Vmware die Entwicklung gelassen sieht.

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Themenseiten: AMD, CeBIT, Messe, VMware

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