Steve Ballmer hält Googles Wachstumspläne für verrückt

Microsoft selbst hat 30 Jahre gebraucht, um auf 75.000 Mitarbeiter anzuwachsen

Während eines Vortrages an der Stanford Graduate School of Business, hat Microsoft-Chef Steve Ballmer die Wachstumspläne des Konkurrenten Google kritisiert. Microsoft habe drei Jahrzehnte gebraucht, um auf 75.000 Mitarbeiter anzuwachsen, so Ballmer. Google sei in einem Bruchteil dieser Zeit sehr groß geworden.

„Sie versuchen, die Mitarbeiterzahl innerhalb eines Jahres zu verdoppeln“, so Ballmer. „Ich halte das für verrückt, wobei das nicht heißen muss, dass sie ihre Arbeit nicht gut machen.“ Während Ballmer den größten Konkurrenten Google wegen seines starken Wachstums kritisierte, fordern einige Aktionäre von Microsoft allerdings, dass sich das Unternehmen ein Beispiel am Konkurrenten nehmen solle.

Auf der Suche nach jungen Talenten, halten Microsoft und Google in Stanford und an anderen Schulen im ganzen Land Vorträge und versuchen so, neue Mitarbeiter zu gewinnen. Google-Chef Eric Schmidt unterrichtet zwar an der Stanford Graduate School of Business, war jedoch auf Ballmers Vortrag nicht anzutreffen.

Themenseiten: Business, Google, Microsoft, Telekommunikation

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1 Kommentar zu Steve Ballmer hält Googles Wachstumspläne für verrückt

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  • Am 17. März 2007 um 9:26 von Der Skeptiker

    Hilft das Google?
    Die Mitarbeiterzahl zu verdoppeln bedeutet nicht, dass hinten das Doppelte heraus kommt.

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