Verizon gewinnt Prozess gegen SMS-Spammer

Versender von Werbemitteilungen muss 200.000 Dollar Strafe zahlen

Verizon Wireless hat eine gerichtliche Verfügung gegen eine Firma erwirkt, die Spam-Nachrichten per SMS verschickt haben soll. Das Urteil verbietet dem Unternehmen Specialized Programming and Marketing und seinem Besitzer Charles Henderson jegliche Versendung von SMS-Spam an Verizon-Kunden. Zudem wird eine Strafzahlung in Höhe von 200.000 Dollar fällig.

Verizon hatte Klage eingereicht, nachdem rund 100.000 Kurznachrichten an seine Kunden gesandt wurden, die den Gewinn einer Ferienreise auf die Bahamas in Aussicht stellten. Bereits im Februar 2006 war Verizon aus einem Prozess gegen die Firma Passport Holidays als Sieger hervorgegangen. Dem beklagten Unternehmen wurden jegliche Spam-Praktiken untersagt und eine Zahlung von 10.000 Dollar auferlegt.

Im Laufe des Prozesses hatte Passport Holidays Specialized Programming and Marketing und Henderson als Versender der Werbemitteilungen genannt. Daraufhin reichte Verizon eine Neufassung seiner Klage gegen Henderson und sein Unternehmen ein. Mit der jüngsten Entscheidung sei der Fall endgültig abgeschlossen, teilte der Mobilfunkanbieter mit.

Themenseiten: Spam, Telekommunikation, Verizon

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