Freies Content Management setzt künftig auf GPL

Alfresco will mit Lizenzwechsel mehr freie Programmierer für sich gewinnen

Alfresco wird seine Open-Source-Lösungen für Enterprise Content Management (ECM) künftig unter der General Public License (GPL) anbieten. Das Startup will durch diesen Schritt mehr freie Programmierer für sich gewinnen.

Die kostenlose Community-Edition seiner ECM-Lösung lief bisher unter der Mozilla Public License (MPL). Der Wechsel zur GPL entferne einige Barrieren, sagte Matt Asay, Vizepräsident für Marketing bei Alfresco. „Wir wollten, dass der Code mehr bedeutet als die Firma. Die Leute wissen normalerweise, was unter der GPL zu verstehen ist. Sie brauchen nun keine Zeit mehr damit verschwenden, sich Gedanken wegen der MPL zu machen.“

Zusätzlich könne man nun andere GPL-Projekte wie Drupals Content-Management-Software einfacher einbinden, so Asay. Alfrescos unterstützte und zertifizierte Enterprise-Edition wird weiterhin unter einer kommerziellen Lizenz angeboten.

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