IBM erhöht Bandbreite von Blade-Center

Virtual Fabric Architecture soll Web 2.0, IPTV und Online-Gaming leichter machen

IBM hat mit der Virtual Fabric Architecture eine neue Verbindungstechnologien für das im letzten Jahr vorgestellte Blade-Center-H-System vorgestellt. Sie soll die Geschwindigkeit des Datentransfers um bis zu 43 Prozent verbessern. Damit könne es Anwendungen wie Web 2.0, IPTV und Online-Gaming sowie Technologien wie Quad-Core-Prozessoren und Virtualisierung besser unterstützen.

Die Architektur umfasst verschiedene Komponenten, darunter ein 10G-Ethernet-Switch von Nortel und eine Netxen-10G-Ethernet-Expansion-Card, die 10-GBit/s-Ethernet-Konnektivität direkt zum Blade-Server bereitstellen. Ein Cisco-Embedded-Fibre-Channel-Fabric-Switch soll den Kunden den Einsatz von End-To-End-Cisco-SAN-Services, wie VSANs, erweiterte Sicherheitsfunktionen und Hochverfügbarkeit, ermöglichen.

Ein Qlogic-Ethernet-and-Fibre-Channel-Infiniband-Bridge-Modul bietet in Verbindung mit Ciscos 4X-Infiniband-Switch-Modulen Gateway-Funktionen. Der IBM Bladecenter Address Manager erlaubt I/O-Virtualisierung von Ethernet- und Fibre-Channel-Verbindungen innerhalb eines Systems. Und das IBM-Multi-Switch-Interconnect-Modul (MSIM) verdoppelt die Menge an Fibre-Channel- oder Gigabit-Ethernet-Verbindungen zu jedem Blade.

„Mit der heutigen Ankündigung hat IBM alle Aspekte von I/O als einer Art zentrales Nervensystem für Blade-Center zusammengefasst“, erklärte Doug Balog, Vice President und Business Line Executive für IBM-Blade-Center. Alle Produkte sind ab sofort verfügbar, mit Ausnahme des Blade-Center-Address-Managers. Er soll erst in der zweiten Hälfte 2007 erhältlich sein.

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