HP-Ermittler wegen Verschwörung angeklagt

Bryan Wagner drohen bis zu sieben Jahre Haft

Das Bezirksgericht von Nord-Kalifornien hat den Ermittler Bryan Wagner wegen Bundesverbrechen angeklagt. Im Rahmen seiner Ermittlungsarbeiten bei Hewlett Packard werden ihm Identitätsdiebstahl und Verschwörung vorgeworfen.

Hewlett Packard hatte Wagner mit Ermittlungen im Zusammenhang mit einem Informationsleck im HP-Vorstand beauftragt. Bei diesen Ermittlungen sollen Informationen durch das Vortäuschen falscher Tatsachen beschafft worden sein. Wagner soll sich als ein noch nicht identifizierter Journalist ausgeben haben, um dessen private Telefonnummer zu erhalten. Wagner war zuvor zusammen mit der ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Patricia Dunn und drei anderen Personen vor einem kalifornischen Gericht angeklagt worden.

Bryan Wagner war am Mittwoch für einen Kommentar nicht erreichbar. Ihm droht eine Haftstrafe von bis zu sieben Jahren Gefängnis. Er ist der einzige der fünf Angeklagten, der auch wegen Bundesverbrechen angeklagt ist. Das Büro des Bundesstaatsanwaltes in San Francisco wollte keine weiteren Details nennen.

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