Amazon behebt Probleme mit Simple-Storage-Service

Unternehmen macht fehlerhafte Hardware für Leistungsabfall verantwortlich

Amazon hat in der vergangenen Woche aufgetretene Probleme mit seinem neu eingeführten Simple-Storage-Service (S3) behoben. Über den Dienst können Webseiten-Besitzer via Internet Daten auf Amazon-Servern speichern. Nutzer hatten sich seit letztem Donnerstag in einem Diskussionsforum über die Geschwindigkeit beschwert und von Fehlermeldungen berichtet.

„Das Amazon-S3-Team hat in den vergangenen Wochen jede Menge Hardware verbaut, um den schnell und stetig steigenden Anforderungen gerecht zu werden“, erklärte ein Sprecher der Amazon-Web-Services-Abteilung am Sonntag. „Unglücklicherweise enthielt unsere letzte Hardwarelieferung mehrere Geräte minderer Qualität.“

Viele S3-Nutzer zeigten sich mit der Erklärung zufrieden. Im Vorfeld hatten allerdings viele den Leistungsabfall des Dienstes beklagt, der laut Amazon eine Zuverlässigkeit von 99,99 Prozent bieten soll.

Themenseiten: Amazon, Telekommunikation

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