NTT Docomo ruft Akkus wegen Herstellungsfehler zurück

Von den Mobiltelefon-Batterien aus dem Hause Sanyo geht Brandgefahr aus

NTT Docomo, einer der größten japanischen Mobilfunkanbieter, hat am vergangenen Donnerstag den Rückruf von Mobiltelefon-Akkus bekannt gegeben. Die Lithium-Ionen-Batterien könnten sich durch einen Herstellungsfehler überhitzen und zu einem Kurzschluss des Mobiltelefons führen, so das Unternehmen.

Wenn die Batterien durch einen heftigen Schlag eine Druckstelle an der Außenseite bekämen, könnten die deformierten Elektroden die Isolierung der Batterie durchstoßen, so der Mobilfunkanbieter. Dies führe während oder direkt nach einem Ladevorgang möglicheweise zu einem Kurzschluss.

Die betroffenen Akkus wurden von Sanyo GS Soft Energy, einem Tochterunternehmen von Sanyo Electronic hergestellt und wurden hauptsächlich in Handheld-Geräten des Typs FOMA D902i verbaut. Wie NTT Docomo mitteilte, werden die Besitzer der betroffenen Geräte derzeit über die Probleme informiert und erhalten in Kürze einen neuen Akku als Ersatz.

Themenseiten: Hardware

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu NTT Docomo ruft Akkus wegen Herstellungsfehler zurück

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *