Microsoft weist Schuld an Linux-Flop in Birmingham von sich

Durch ein Upgrade der Computer auf Windows XP spart die Stadtverwaltung rund 100.000 Pfund

Die Stadtverwaltung von Birmingham hat vergangenen Freitag das Aus für den geplanten Umstieg von etwa 1500 Computern auf Linux bekannt gegeben. Der Grund dafür sei, dass ein Upgrade der Computer auf Windows XP rund 100.000 Pfund billiger komme als der Umstieg auf das Open-Source-Betriebssystem.

Kurz nach Bekanntgabe des Rückziehers wurde Kritik laut, wonach Microsoft der Stadt besonders günstige Konditionen angeboten hat, um die Konkurrenz auszustechen. Diese Vorwürfe hat das Unternehmen nun zurückgewiesen. Wie Nick McGrath, Head of Platform Strategy bei Microsoft mitteilt, haben keine speziellen Gespräche mit der Stadtverwaltung stattgefunden. „Die Entscheidung lag ganz alleine bei der Stadtverwaltung von Birmingham“, so McGrath.

Bob Griffiths, International Secretary bei Socitm, einer Gesellschaft für Informationstechnologie, hatte das Open-Source-Projekt der Stadt Birmingham begleitet. Er bestätigt Verhandlungen der Stadt mit dem Redmonder Softwarekonzern, könne jedoch nicht sagen, ob sie spezielle Konditionen erhalten habe.

Themenseiten: Linux, Open Source, Software

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24 Kommentare zu Microsoft weist Schuld an Linux-Flop in Birmingham von sich

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  • Am 27. November 2006 um 16:08 von Realist

    kurzsichtig
    Möglich, dass momentan die günstigere Lösung (warum auch immer) gefunden wurde; leider lässt sich darauf schliessen, dass keine langfristigen Kalkulationen geführt wurden – XP ist kein aktuelles MS-Produkt mehr, da die Ablösung schon im Verkauf ist. Das bedeutet, die Stadt kann sich schonmal darüber Gedanken machen, was ein Upgrade von XP auf Vista kosten wird.

    • Am 28. November 2006 um 8:44 von Schall und Rauch

      AW: kurzsichtig
      Eines sollte man jedoch immer beachten:
      die meisten Unternehmen planen in fast keinem Bereich über mehr als 5 Jahre voraus, denn mehr ist nich planbar. Es weiß auch niemand wie sich z.B. ein Open Source Projekt über die Jahre entwickelt.
      Zudem spielen in diesen Kalkulationen nicht nur Beztriebssystemlizenzen eine Rolle. Ebenso muss die Migration von speziellen Softwarelösungen bedacht werden.
      Zudem geht es, wie in jeder anderen Branche auch, um Kundenbindung. Und da macht man auch schon mal recht große finanzielle Zugeständnisse. Das diese zum Nachteil von Wettbewerbern gereichen, ist da nur natürlich.

    • Am 28. November 2006 um 8:46 von Moralist

      AW: kurzsichtig
      Ich kann diese unqualifizierten Meinungen nicht mehr hören. Wir haben Office2000 und Win2000 im Einsatz. Die Kunden kennen das ganze, Sie können damit problemlos seit 6 Jahren arbeiten, ohne weitere Investitionen. Bei Linux und OpenOffice müssen Desktops entwickelt und angepasst werden, was natürlich nichts kostet. Es müssen Umsteigerschulungen veranstaltet werden, die nichts kosten !!! Ist ja alles kostenlos, da OpenSource Produkte !!! Inwieweit kann man mit OpenSource Produkten so langfrist planen wie mit Microsoft Produkten? Bei uns immerhin seit 6 Jahren mit dem gleichen Produkt!!!! Wo bleibt da die Investitionssicherheit für die Unternehmen? Wann wird OpenOffice kostenpflichtig, was ja vorauszusehen ist? Wer verfolgt diese Ansätze???

    • Am 28. November 2006 um 9:32 von Lutz

      AW: AW: kurzsichtig
      Ich gratuliere zu sechs Jahren kostenloser Virenlieferung frei Haus.

    • Am 28. November 2006 um 10:22 von Robert Wellmann

      AW: AW: kurzsichtig
      Endlich mal ein vernünftiges Statement. Hier schreiben irgendwelche Linux-Jünger, die nichtmal über den Tellerrand hinausblicken. Ist Linux morgen out und wäre stattdessen Apple angesagt, würden sie wie die Lemminge hinter Mac hinterherlaufen. Traurig, da sich kaum Führungspersonal hierzu äußert. Dabei machen die aktuellen Meldungen Angst. Es findet ein Kampf in der Linux-Welt statt. Die Distributoren bekämpfen sich selbst. Es gibt Ubuntu (ich könne mich bei dem Namen schlapp schlachen), es gibt Novell, Suse und wasweißichnichtnochalles. Das aber keine dieser Firmen für mau arbeitet, wird übersehen. Das IBM das finanziert und IBM sowas von gewinnorientiert arbeitet, wird übersehen. Das IBM alles tut um wieder dorthin zu kommen, wo sie vor Microsoft waren (ebenfalls ein Monopol), wird übersehen.

      Jeder kennt Windows, jeder kennt Office. Setz doch einfach mal einen normalen Angestellten vor Linux und er wird fluchen; man muß für Linux schon fast ein Studium absolvieren, um halbwegs damit klar zu kommen. Office kennt fast jeder, fast jeder kann hier und da ein Problem selbst beheben, was die EDV-Abteilung entlastet. Einarbeitungszeit und Schulungen entfallen bzw sind minimal. Wie schaut’s bei Linux aus?

      Traum und Wirklichkeit, Linux wird an seiner eigenen Komplexität ersticken. Natürlich ist Linux gut und absturz-sicherer als Windows, ja. Aber überlegt mal, wieviele Menschen von Windows leben. Wieviele Servicetechnicker. Und wieviel kosten durch nicht notwendige Schulungen gespart werden. Davon ab läuft Windows 2000 stabil, und das ist nun sechs Jahre alt. Und wenn der Admin es halbwegs geregelt bekommt, sind die Rechner auch nicht virenverseucht. Wenn doch, dann hat definitiv der Admin versagt, nicht der User!

      BTW: Es gibt mittlerweile auch Viren für Linux, man mag es kaum glauben, da eigentlich nicht möglich ;)

    • Am 28. November 2006 um 11:06 von JamboJam

      AW: kurzsichtig
      Meiner Meinung nach ist es für die IT-Kunden und -Anwender nur gut, dass sich die beiden Welten Microsoft und Open Source so beharken. Microsoft gibt seine Software ein wenig billiger her und die Open Source Gemeinde muss ein wenig an ihrer herablassenden Art und Weise, mit Kunden umzugehen, ändern. Ich jedenfalls möchte nicht auf die Manpower und das sicherlich sehr gut behütete Knowhow der Redmonter verzichten.

  • Am 27. November 2006 um 17:17 von Dipl.Ing.W.Schwencke

    leider immer noch nicht aus der eigenen Tasche
    Es wird wie hier sein: Verwaltungen des öffentlichen Rechts bezahlen aus Kassen, die deren Mitglieder praktisch nicht füllen. Da sind solche Entscheidungen schon möglich. Würde für nachweisebare Fehlkäufe ein prozentueller Anteil von den Entscheidern gefordert, würde evt. anders entschieden, oder?
    Und solange Geld mit Glück gleichgesetzt wird, ist da sowieso nichts zu machen und die grössere Marktpower bekommt zumeist den Zuschlag, immer wieder.

    • Am 28. November 2006 um 10:30 von Robert Wellmann

      AW: leider immer noch nicht aus der eigenen Tasche
      "Es wird wie hier sein: Verwaltungen des öffentlichen Rechts bezahlen aus Kassen, die deren Mitglieder praktisch nicht füllen.
      "

      Du gibst Dir die Antwort fast schon selbst. Microsoft zahlt steuern. Natürlich sollte der Staat im Zweifelsfall Firmen bevorzugen, die auch Steuern bezahlen. Oder würdest Du es gut finden, wenn in Eurer Stadt die Behörde Firmen aus Polen bevorzugt und deutsche Firmen links liegen lässt?

    • Am 29. November 2006 um 12:26 von Admin

      AW: leider immer noch nicht aus der eigenen Tasche
      Hallo, Sie sind nicht zufällig externer IT-Berater, oder Programmierer irgendeiner Firma?? Anscheinend haben Sie keine Ahnung wie es in Verwaltungen zugeht, oder? Hätten Sie diese, könnten Sie uns solch einen Schwachsinn ersparen ! Zum einen gibt es nicht nur Office Anwendungen in kommunalen Verwaltungen, sondern auch unzählige Fachverfahren, diese auch Landes und Bundesweit, die Schnittstellen zur MS Welt anbieten. Will mann Schnittstellen zu OpenSource Produkten, oder auf andere OpenSource konforme Produkte umsteigen müssen diese teuer programmiert, oder erworben werden. Dies bei ca. 300 Fachverfahren. Können Sie auch nur erahnen was sowas kostet. Ach ja, muß man ja nicht drauf achten. Im OpenSource Bereicht ist ja alles kostenlos, oder?? Ach doch nicht? Programmierer und deren Firmen wollen für Dienstleistungen bezahlt werden? Ach, ganz was neues.
      Dann siehe München, müsste ein Desktop erstellt werden, der nur noch bestimmte Dinge zuläßt, wie heute schon in Win2000 realisiert. Hat für München eine externe Firma über einige Monate erstellt, was natürlich nichts gekostet hat ;-)) Dann wären Schulungen zu Organisieren für ca. 1800 betroffene Personen. Rechner müßten umgestellt werden. Und für was???? Nur damit auf meinem PC kein MS-Logo erscheint, ich aber keinerlei Vorteile daraus erziele und nur Unkosten verursache? Wir nutzen seit einigen Jahren wie in anderen Verwaltungen auch Win2000, und dass, man kann es nicht glauben, relativ problemlos. Warum also ohne Not und Sachzwang für viel Geld auf was anderes umsteigen und vor allem, auf was??? Auf Ubuntu, auf Kubuntu, auf Suse-Linux, auf RedHat oder auf was?? Also nochmals zu Ihrem Thema. Wie kommen Sie darauf, dass wir nicht sparsam mit unseren Geldmitteln umgehen?? Vielleicht steckt in unseren Überlegungen deutlich mehr Logik und Sachzwang als Sie vermuten?? Zum Abschluss. Bleiben Sie bei Ihrem LINUX wie auch imemr, aber wenn Sie keine Ahnung haben wie es in Verwaltungen zugeht und auf was wir achten müssen, dann lassen Sie Ihre unqualifizierten Meinungen am Stammtisch.

    • Am 29. November 2006 um 22:39 von Habbichnich

      AW: AW: leider immer noch nicht aus der eigenen Tasche
      na ja, mit deiner Kompetenz oder Ahnung ist es bei Dir ja wohl auch nicht so weit her. Wäre es anders, wärst Du wohl auf die Idee gekommen, das sinnvollerweise über TCO gesprochen wird und der Ahnungsvolle würde die TCO auf der Zeitachse betrachten: 1,2,5 Jahre. Niemand , der weis wovon er spricht, würde sagen, das Linux nix kostet – die Frage ist aber, was kostet mehr in welchem Zeitraum??? Sicher gibts es noch andere Aspekte, aber das wären neue Baustellen

    • Am 1. Februar 2007 um 9:39 von morecomp

      AW: AW: leider immer noch nicht aus der eigenen Tasche
      Jepp, da muss ich auch auf das TCO Dingens hinaus. Die Anlaufkosten sind natürlich höher. Wenn Sich die öffentliche Hand aber sinnvoll zusammenschließt, wird nicht alles zig Mal entwickelt und dann sieht das alles anders aus.

      Im Augenblick ist M$ wahrscheinlich billiger, eigentlich dachte ich viel billiger aber wohl doch nur billiger.

      Aber in 10 Jahren sind bestimmt mindestens 2 X Windows upgrade und 1 X Windows Serever upgrade fällig. Natürlich muss 2 X ein neuer Desktop PC angeschafft werden. In der gleichen Zeit wurde kein Geld für das Betriebssystem ausgegeben, (wems so gefällt) 1 X Red Hat Server und weil einem Beamten die Videos im Netz zu sehr geruckelt haben 1 X der Desktop aufgerüstet was nach 10 Jahren noch nicht sein müsste.

      Das Zauberwort ist TCO und bei M$ kostet eben alles immer mehr auf die Jahre gesehen, dass muss man verstehen.

      morecomp

  • Am 28. November 2006 um 0:15 von MP

    Erstaunlich
    "Die Entscheidung lag ganz alleine bei der Stadtverwaltung von Birmingham", so McGrath.
    Wers glaubt wird seelig !
    Wie lange hält uns die MIcrosoft Mafia noch für blöde ?

  • Am 28. November 2006 um 9:00 von g. heinemann

    Schuld
    Was bedeutet in diesem Zusammenhang "Schuld". Wo liegt Microsofts Schuld wenn MS ein günstigeres Angebot angegeben hat?

    • Am 28. November 2006 um 9:30 von Onlymac

      AW: Schuld
      Man kann ja sogenannte Geschenke machen. Einfach gesagt bestechen!!!
      Würde ganz zu Microsoft passen.

    • Am 28. November 2006 um 10:50 von micha

      AW: AW: Schuld
      Man kann es auch einfach nur Marktwirtschaft nennen.

    • Am 28. November 2006 um 11:51 von Siegi Lindenmayr

      AW: AW: AW: Schuld
      Ja genau, es ist die "freie Marktwirtschaft" einer Monopolfirma, wenn Microsoft Betriebssysteme der vorigen Generation zu einem angeblichen Schnäppchenpreis verscherbelt

    • Am 28. November 2006 um 11:58 von Robert Wellmann

      AW: AW: AW: AW: Schuld
      Habt Ihr eigentlich noch andere Argumente? Immer nur denselben Kram aufzuzählen ist langweilig. So gesehen wäre hätte jede Firma ein Monopol, die etwas als "Hauptsächlich" macht; wie zum Beispiel Telefon-Hersteller. Hier hat Nokia ja auch ein quasi Monopol, weil mehr als 80% der Anwender Nokia verwenden.

    • Am 29. November 2006 um 10:33 von Michael

      AW: AW: AW: AW: Schuld
      Wer zwingt Sie denn "alte" Betriebssysteme zu kaufen? Wohl doch im ersten Moment niemand, oder?? Wir haben Win2000 bei uns im Einsatz und wurden in der Vergangenheit nicht gezwungen auf XP oder künftig auf Vista umzusteigen!!! Sie haben aber sicherlich noch das allererste Linux auf Ihrer Maschine und freuen sich darüber, dass Sie alle Dateiformate hören, lesen und schreiben können und alle Hardware problemlos funktioniert ! Oder nicht??

  • Am 28. November 2006 um 10:41 von dauertux

    laßt den daus ihr windows
    auch dem, der nach 6 jahren win2k sich noch immer auf die schenkel haut.

    ich höre das jammern und lobsingen auf windows jeden tag. lob weil bunt und schicke, jammern, weil der win schrott das unzuverlässigste ist, was die leute selbst kennen gelernt haben.

    solang ich dieses mist os nicht benutzen muß, ist es mir egal, ob ahnungslose ihren gates zum himmel hochloben. nur werdet ihr für eure propaganda nichtmal bezahlt, wie armselig :)

    • Am 28. November 2006 um 11:47 von Bwana14

      AW: laßt den daus ihr windows
      Wieso nicht!Bei Servern Linux bei Arbeitsstationen Windows.Lasst den Endanwendern doch bitte Ihr bekanntes BS.Das hat doch mit Propaganda nicht das geringste zu tun – die kennen das und die Kosten der Umgewöhnungsphase wären eh zu teuer.Bitte lasst die Missionsarbeit endlich sein – seht einfach die Realität.

    • Am 29. November 2006 um 10:47 von michael

      AW: laßt den daus ihr windows
      Nun, ich weiss ja nicht wieviele PC´s in Ihrem professionellen Umfeld Sie haben. Einen, oder vielleicht zwei? Welche Programme Sie benötigen, wieviele Anbindungen an Fachverfahren Sie haben, vielleicht würden Sie sonst anders argumentieren. JA, wir haben Win2000 welches auf etwas über 2000 PC´s relativ problemlos arbeitet, da meist der Anwender das Problem ist. Ja wir haben viele Anwendungen die nur Schnittstellen zu Microsoft haben und in naher Zukunft auch haben werden. So vielleicht auch in Birmingham?? Und nein, für Änderungen müssen wir nicht irgendwelche Programmierer kontaktieren, die uns Schnittstellen und Anwendungen schreiben um Datenaustausch gewährleisten zu können. Linux ja, gerne. Haben wir auch. Dort wo es Sinn macht. Im Serverbereich. Und dort haben wir deutlich mehr als nur einen und sind sehr zufrieden damit !!

  • Am 28. November 2006 um 11:56 von Rebus

    gute Entscheidung
    auf was hätte die Stadtverwaltung denn setzen sollen?
    RedHat, TopHat, Suse, Anne, Kubuntu, Ubuntu, Gnome, Riese, KDE , KDW ,Debian, GNU , Gazelle, Antilope
    und den anderen unausgereiften Schrott?
    Unix und deren Dervate SCO-Unix, Xenix, HP-UX , Senix, weißnix , willnix hatten hre Chance in den 80ern doch schon gehabt, und warum haben sich damals ausgerechnet diese Freaks von MS durchgesetzt?

    Ich jedenfalls habe die Erfahrung gemacht, dass die User von morgen, die Kiddies von heute, absolut nichts von Linux wissen wollen, trotz aller aufwändiger umständlicher und zeitraubender Linux Installationen, die ich ihnen gemacht habe. Sie stehn halt nicht auf Mah-Jongg.

  • Am 29. November 2006 um 10:27 von Moralist

    Linux vs. Microsoft
    Wieder einer der unter Realitätsverlust leidet? Oder ist nur noch nicht bekannt, dass es wohl auch unter Linux Viren gibt, die mit zunehmender Verbreitung von LINUX wohl auch ein ähnliches Niveau wie bei Microsoft erreichen werden? Aber, ach ganz vergessen. Linux ist ja eine Festung, die von niemandem angegriffen werden kann. Guter Witz, muss man sich merken !!!

    • Am 6. Dezember 2006 um 16:40 von landwirt

      AW: Linux vs. Microsoft
      da kann ich nur zustimmen. Auch Sicherheitslücken werden im Moment nur von Microsoft angesprochen, da auch Otto-Normal-User dieses OS verwenden. Würden diese ein Open Source OS verwenden kämen bei Linux genau die gleichen Probleme auf.
      Leider wird dies von manchen IT Profesionals (welche zu recht die grössten Kritiker von MS sind, da diese auch die grösste Erfahrung mitbringen) nicht berücksichtigt.

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