Bill Gates: „Open Source wird mit Steuergeldern erstellt“

Bill Gates äußert sich im ZDNet-Interview zu den Lehren aus der Entwicklung von Vista, der Zukunft von Win-Fs und zu freier Software. Zudem kritisiert er FSF-Chef Stallman für dessen Ablehnung kommerzieller Einflüsse auf Open Source.

Bill Gates ist zuversichtlich, dass jede neue Technologie sich auch durchsetzt, von der er überzeugt ist. Nur an der zeitlichen Einordnung hapert es manchmal.

Tablet-Computing und interaktives Fernsehen sind nur zwei Bereiche, in denen Gates Microsoft involviert sehen wollte, obwohl die Märkte sich nur langsam entwickeln. „Wenn mich mein Instinkt trügt, geht es meistens nicht darum, was richtig ist“, sagte der Microsoft-Gründer in einem Interview mit News.com im Silicon Valley. „Es geht meistens um das richtige Timing.“

CNET/ZDNet: Das letzte große Windows-Release liegt fünf Jahre zurück. Windows Vista kommt schon sehr bald für Unternehmen, demnächst auch für Endanwender. Welches Feature von Vista gefällt Ihnen am besten?

Bill Gates: Vista ist ein umfangreiches Release, und es ist schwer, ein Feature herauszupicken. Die Desktop-Suche ist wahrscheinlich einer meiner Favoriten. Man fragt sofort: „Wie konnte ich ohne die Funktion auskommen? Naja, ich habe Addons gekauft.“ Aber das integrierte Interface macht im Vergleich zu Addons einen großen Unterschied.

Themenseiten: IT-Business, Microsoft, Open Source, Strategien, Windows Vista, Windows XP

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