Vista und Office: Preise für den deutschen Markt aufgetaucht

Ultimate-Version des neuen OS kostet 549 Euro

Amazon bietet auf seiner deutschen Homepage ab sofort die Möglichkeit, Windows Vista und Office 2007 vorzubestellen. Damit wurden erstmals auch die Euro-Preise für die Produkte bekannt.

Die Einstiegsversion Windows Vista Home Basic kostet bei Amazon 259 Euro, das Upgrade 139 Euro. Für Home Premium, Business und Ultimate verlangt der Versandhändler 329 (229), 419 (279) und 549 (349) Euro. Als Auslieferungsdatum ist der 30. Januar angegeben.

Viele Anwender werden Windows Vista beim Neukauf eines Rechners erhalten. Wer sich jetzt für ein Gerät entscheidet, bekommt einen Gutschein, der zur späteren Aktualisierung berechtigt. PC-Hersteller verlangen dafür normalerweise nur eine Bearbeitungsgebühr.

Office 2007 Home and Student kostet 169, Office Standard 549 (Upgrade: 299), Office Small Business 599 (349), Office Professional 649 (399) und Office Ultimate kosten 849 (699) Euro. Das kürzlich zur Produktion freigegebene Büropaket soll ab dem 1. Februar ausgeliefert werden.

Unternehmenskunden mit Volumenlizenzverträgen erhalten auf Windows Vista und Office 2007 bereits am 30. November Zugriff. Beide Produkte sollen zusammen mit Exchange 2007 im Rahmen einer Veranstaltung an der Nasdaq in New York offiziell eingeführt werden.

Themenseiten: Microsoft, Software, Windows Vista

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7 Kommentare zu Vista und Office: Preise für den deutschen Markt aufgetaucht

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  • Am 13. November 2006 um 14:54 von onlymac

    Preis für Vista
    Na ja für den Spass der vielen Viren und Trojaner darf man schon mal ordentlich blechen. Da kostet die Dose 700 Euro und der Inhalt (Vista) mal schlappe 259 Euro. Da ist mir OSX mit 129 Euro aber wesentlich sympatischer. Abgesehen davon, dass es keine Probleme mit diversen Hardwarekonfigurationen gibt — sprich Jagd auf Treiber oder ähnlicher Unsinn. Für den Preis der Ultimate hab ich schon die Serverversion von OSX und behalt noch Geld übrig. Schön blöd wer für Vista sein Geld rausschmeisst.

    • Am 13. November 2006 um 17:05 von Tommy Lanz

      AW: Preis für Vista
      Hierzu sei anzumerken, dass es sich bei den Preisen von Amazon.de um vorläufige Preise handelt. Ich glaube kaum, dass es sich Amazon.de erlauben kann, Windows Vista – egal in welcher Version – bis zu über 200€ mehr als in den USA zu verkaufen, zumal die offiziellen Preise von Microsoft noch nicht bekannt sind.

      P.S. Treiberjagd, wie Sie es ausdrücken, ist nun mal das Leid von PC-Benutzern, dass es nunmal zu viele verschiedene Hardware für PCs gibt, und es dadurch nicht so überschaubar wie bei einem MAC ist.

    • Am 14. November 2006 um 9:28 von Schall und Rauch

      AW: Preis für Vista
      Das Ihr immer wieder vergesst, dass im Preis der Support bis zum Release einer neuen Version des Betriebssystems enthalten ist, zeugt davon, dass nur noch auf den Preis geschaut wird. Leistungen werden einfach ignoriert. Und wozu braucht man als Privatanwender die Ultimate Version???
      Bleibt doch mal aus dem Teppich! Zudem wird es sicher auch bald die OEM bzw. Systembuilderversionen zu günstigeren Preisen geben. Schaut im Übrigen mal auf die Einführungspreise von Win XP in der Vollversion damals!

    • Am 14. November 2006 um 10:46 von Onlymac

      AW: AW: Preis für Vista
      Windows und Support na ja. Ich hab ein 2 Jahre altes Notebook von Fujitsu Siemens und da ist XP schon eine Zumutung. Mein 6 Jahre alter Mac läurft unter OSX ohne Probleme. Das Betriebssystem ist stabil und bisher ohne einen einzigen Virus. Der PC ist schon beim Grafikaufbau schlecht. Und jeden tag gibts Updates wegen neuer Viren. Der Servicepack 3 soll 2008 kommen. Der Servicepack 2 ist aber schon länger da. Bei OSX gibts alle 2 Jahre eine stark verbesserte Version und die Updates sind innerhalb einer Version kostenlos und haben stets einen Sinn.
      Nicht wie bei Windows, wo letztens nach einem update der IE einfach nicht mehr richtig funktionierte und es kurz darauf erneut ein Update gab.
      Wer auf so was stet dem ist mit Windows geholfen. Ich ziehe es vor zu arbeiten ohne mich um sinnlose Updates und vor allem um Virenprobleme kümmern zu müssen.

    • Am 14. November 2006 um 15:00 von Joe

      AW: AW: AW: Preis für Vista
      Nicht, dass der Nutzername "onlymac" auf eine gewisse Affinität hinweisen würde…

      Die Preise selbt sind wie schon angemerkt ähnlich den damaligen XP Preisen.
      Bei der Argumentation Win vs. Mac sollte nicht vergessen werden, dass die geringere Verbreitung des Betriebssystems das System als weniger attraktiv für Virenentwickler erscheinen lässt.
      Mein XP Pro läuft seit 3 Jahren ohne Neuinstallation flüssig und vollkommen stabil – alles ien Frage der Systempflege.

  • Am 14. November 2006 um 18:26 von paternoster

    Frechheit, da hilft nur Umsteigen o. auf XP bleiben so lang es geht
    Höchste Zeit um nach Alternativen zu suchen, wenn sich sowieso so viel ändert. Für den professionellen Einsatz war es sowieso schon immer ein irres Risiko Windoof einzusetzen.

    • Am 20. November 2006 um 15:51 von Whisk

      AW: Frechheit, da hilft nur Umsteigen o. auf XP bleiben so lang es geht
      Jaaaa …

      Umsteigen ist immer das Zauberwort. Nur komisch, dass letzten Endes trotzdem immer so viele bei Windows bleiben. Gibt wohl zu wenig Spiele fürn Linux oder MAC, dass sich ein Umsteigen lohnt.
      Alles eine Frage der Systempflege, wie schon richtig bemerkt wurde.

      Ich bleib bei meiner PC/MAC Kombination. Für jeden Schwerpunkt habe ich den passenden Rechner.

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