Europäische Kommission plant Open-Source-Verzeichnis

Das Projekt soll den Austausch von Know-how innerhalb der EU fördern

Die Europäische Kommission plant derzeit unter dem Namen en „Open Source Observatory and Repository“ (OSOR) ein Projekt, welches die zentrale Verwaltung und den Austausch des Quellcodes von Open-Source-Applikationen ermöglichen soll. Dadurch soll der Know-how-Austausch innerhalb der Europäischen Union gefördert werden.

Wie die Kommission mitteilt, soll noch in diesem Jahr das genaue Format des Projektes festgelegt werden. Gegen Ende nächsten Jahres, soll die Plattform dann in Betrieb gehen. Entwickelt wird das System von einem Konsortium, welches aus dem Maastrichter „Economic Research Institute on Innovation and Technology“, der in Belgien ansässigen Beratungsfirma Gopa Catermill und der spanischen Rey Juan Carlos Universität.

Im großen und ganzen wird der Dienst stark an Sourceforge, oder an das kürzlich gestartete Projekt Google Code erinnern.

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